Appeal against Social Security Finding Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the Cantonal Compensation Office of Zurich regarding a decision from the Zurich Social Security Court dated February 4, 2019. The complaint pertained to the refusal to waive the personal minimum contribution for 2014 under the Old-Age and Survivors Insurance (AHV) regulations, and the court’s decision not to entertain a damage compensation claim under Article 78 of the ATSG. The Zurich Social Security Court dismissed the waiver request, and the individual appealed this decision, arguing for the court to consider the damage compensation aspect.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 78 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal against Social Security Finding Dismissed for Insufficient Justification: The complaint pertained to the refusal to waive the personal minimum contribution for 2014 under the Old-Age and Survivors Insurance (AHV) regulations, and the court’s decision not to entertain a damage compensation claim under Article 78 of the ATSG. The Zurich Social Security Court dismissed the waiver request, and the individual appealed this decision, arguing for the court to consider the damage compensation aspect.
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KI-generiertUsed in the dispositive to state that the appeal is not to be admitted due to insufficient substantiation.
Used in the dispositive to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_229/2019
Urteil vom 9. April 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 4. Februar 2019 (AB.2017.00090).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Februar 2019, mit dem es eine Beschwerde des A.________, soweit sie den Erlass des persönlichen Mindestbeitrags 2014 betraf (vgl. Art. 10 f. AHVG), abwies und darauf insofern, als es um eine Schadenersatzforderung ging (vgl. Art. 78 ATSG ), nicht eintrat,
in die dagegen erhobene Beschwerde des A.________ vom 28. März 2019 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort auf den angefochtenen Entscheid eingeht und auch nicht darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf seine Beschwerde betreffend Schadenersatzforderung nach Art. 78 ATSG hätte eintreten sollen,
dass seiner Eingabe somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. April 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann