Remittal of Case for Supplementary Investigations Not Immediately Appealable
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Tribunal assessed an appeal concerning a health insurance dispute initiated by an individual against a health insurance provider. The case arose from a prior decision by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had partially upheld the individual's complaint and directed the insurance company to conduct further investigations and issue a new decision. The Tribunal noted that the challenged decision was a preliminary ruling and evaluated whether it could lead to irreversible harm or if resolving the appeal would expedite the overall process. Ultimately, it determined that the conditions for proceeding with the appeal were not met and, therefore, the appeal was dismissed without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Remittal of Case for Supplementary Investigations Not Immediately Appealable: The case arose from a prior decision by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had partially upheld the individual's complaint and directed the insurance company to conduct further investigations and issue a new decision. The Tribunal noted that the challenged decision was a preliminary ruling and evaluated whether it could lead to irreversible harm or if resolving the appeal would expedite the overall process. Ultimately, it determined that the conditions for proceeding with the appeal were not met and, therefore, the appeal was dismissed without imposing court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure because it was manifestly inadmissible.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_228/2018
Urteil vom 28. März 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
KRANKENKASSE SLKK,
Hofwiesenstrasse 370, 8050 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 26. Februar 2018 (200 17 986 KV).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 28. Februar 2018 und die Beschwerde vom 5. März 2018,
in Erwägung,
dass das kantonale Gericht die Beschwerde mit dem angefochtenen Entscheid teilweise gutgeheissen und die Sache unter Aufhebung des Einspracheentscheides zu ergänzenden Abklärungen und neuer Verfügung an die Krankenkasse zurückgewiesen hat,
dass es sich bei diesem Entscheid um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, gegen welchen die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beschwerdeverfahren ersparen würde (lit. b),
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern mit einem Endurteil ein weitläufiges Beweisverfahren vermieden werden könnte, hat doch die Vorinstanz kein umfangreiches Beweisverfahren angeordnet, weshalb für die Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids vom 5. April 2017 ein irreparabler Nachteil gegeben sein müsste,
dass ein Rückweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirkt, führt er doch bloss zu einer Verlängerung des Verfahrens, die dieses Kriterium nicht erfüllt ( BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),
dass die Eintretensvoraussetzungen damit nicht gegeben sind,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. März 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer