Rejection of Appeal Regarding Offsetting Child Allowance Against AHV Contributions Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the offsetting of child allowances against pension contributions, specifically concerning a child's allowance for the months of January to July 2013 in relation to account contributions for January to March 2014. The complaint was filed against a decision made by the Insurance Court of a canton, which was being disputed on grounds that the applicant did not sufficiently demonstrate how the court's factual determinations or legal considerations were erroneous. Additionally, no claims were made regarding a lack of access to bookkeeping records or any legal rights violations, which resulted in the court deciding not to pursue the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 47 ATSG, Art. 8 DSG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Rejection of Appeal Regarding Offsetting Child Allowance Against AHV Contributions Due to Insufficient Substantiation: The complaint was filed against a decision made by the Insurance Court of a canton, which was being disputed on grounds that the applicant did not sufficiently demonstrate how the court's factual determinations or legal considerations were erroneous. Additionally, no claims were made regarding a lack of access to bookkeeping records or any legal rights violations, which resulted in the court deciding not to pursue the complaint.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal in simplified procedure because it was obviously insufficiently substantiated.
Used to waive court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_227/2015
Urteil vom 21. April 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. Februar 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 4. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. Februar 2015 betreffend die Verrechnung der Kinderzulage für den Sohn B.________ für die Monate Januar bis Juli 2013 mit den AHV-Akonto-Beiträgen für die Monate Januar bis März 2014,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 4. April 2015 diesen Anforderungen nicht genügt, da nicht dargelegt wird, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unzutreffend ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die Voraussetzungen der streitigen Verrechnung nicht gegeben sein sollen,
dass mit Bezug auf den geltend gemachten fehlenden Einblick in die Buchhaltung der Beschwerdegegnerin weder eine Verletzung des verfahrensrechtlichen Akteneinsichtsrechts nach Art. 47 ATSG noch des datenschutzrechtlichen Auskunftsrechts nach Art. 8 DSG gerügt wird (vgl. dazu BGE 139 V 492 E. 3.2 S. 494),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. April 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler