Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_225/2017 KI-generiert

Appeal on Old-Age Insurance Claim Rejected for Insufficient Substantive Requirements

Geschäftsnummer 9C_225/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around an individual who filed a complaint against the Swiss Compensation Office regarding decisions related to the Old Age and Survivors Insurance. The individual sought a determination on their eligibility for an old-age pension or a refund for contributions paid during a ten-month period, but the previous court ruled that they did not meet the required contribution period and thus were not entitled to the requested benefits. The individual’s appeal was deemed insufficient, as they failed to adequately address the relevant legal considerations from the earlier ruling, leading to the decision not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Old-Age Insurance Claim Rejected for Insufficient Substantive Requirements: The individual sought a determination on their eligibility for an old-age pension or a refund for contributions paid during a ten-month period, but the previous court ruled that they did not meet the required contribution period and thus were not entitled to the requested benefits. The individual’s appeal was deemed insufficient, as they failed to adequately address the relevant legal considerations from the earlier ruling, leading to the decision not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Altersversicherung materielle Voraussetzungen Beitragsforderung Mindestbeitragsdauer Abkommen über soziale Sicherheit Rüge der Sachverhaltsfeststellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG

The appeal was not entered upon using the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court ruled not to levy any court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_225/2017 {T 0/2}

Urteil vom 29. März 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. März 2017 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 9. Februar 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer mangels Erfüllung der Beitragszeit von einem Jahr sowie gestützt auf das Abkommen vom 8. Juni 1962 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1) weder Anspruch auf eine schweizerische Altersrente noch auf eine einmalige Abfindung oder eine Rückvergütung der während zehn Monaten einbezahlten Beiträge hat,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. März 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner