Claimant Fails to Substantiate Appeal Regarding Disability Pension Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich, which had confirmed the termination of a partial disability pension effective from the end of April 2015. The individual challenged the decision, alleging that the court had incorrectly ascertained the facts of the case and therefore unjustly upheld the termination of their benefits. However, the court deemed the complaint insufficiently substantiated and did not accept the appeal, deciding instead to process it through a simplified procedure due to its inadequate justification, and ultimately did not impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Claimant Fails to Substantiate Appeal Regarding Disability Pension Withdrawal: The individual challenged the decision, alleging that the court had incorrectly ascertained the facts of the case and therefore unjustly upheld the termination of their benefits. However, the court deemed the complaint insufficiently substantiated and did not accept the appeal, deciding instead to process it through a simplified procedure due to its inadequate justification, and ultimately did not impose any court costs.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal by non-entry into the merits due to insufficient substantiation in simplified procedure.
Used to waive the imposition of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_221/2017
Urteil vom 10. April 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch lic. iur. Serif Altunakar,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. Dezember 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ vom 20. März 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Dezember 2016,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 20. März 2017 zwar einen Antrag enthält, im Übrigen jedoch darin nichts gesagt wird, das darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig festgestellt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356) und gestützt darauf zu Unrecht die Aufhebung der halben Rente auf Ende April 2015 bestätigt haben sollte,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. April 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Fessler