Disability insurance rent revision: appeal inadmissible for lack of substantiated legal argument against the denial of a pension increase due to unproven health deterioration.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Supreme Court (Bundesgericht) declared the appeal inadmissible, thereby upholding the lower court's decision and denying the appellant's request for free legal aid, with no court costs imposed. The dispute concerned a claim for an invalidity pension under Swiss disability insurance (Invalidenversicherung), challenging the denial of a rent increase request following a prior 2014 decision. The Court held that the appellant's submission failed to meet the procedural requirements of Article 42 BGG, as it lacked a substantiated legal argument identifying how the lower court violated the law, merely invoking general jurisprudence and the prohibition of excessive formalism without engaging with the lower court's reasoning on medical evidence showing no significant health deterioration (Article 87 IVV). Since the appeal was inadmissible, the Court also refused the request for free legal aid under Article 64 BGG.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 87 Abs. 2 IVV, Art. 29 Abs. 1 BV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG; Disability insurance rent revision: appeal inadmissible for lack of substantiated legal argument against the denial of a pension increase due to unproven health deterioration: The dispute concerned a claim for an invalidity pension under Swiss disability insurance (Invalidenversicherung), challenging the denial of a rent increase request following a prior 2014 decision. The Court held that the appellant's submission failed to meet the procedural requirements of Article 42 BGG, as it lacked a substantiated legal argument identifying how the lower court violated the law, merely invoking general jurisprudence and the prohibition of excessive formalism without engaging with the lower court's reasoning on medical evidence showing no significant health deterioration (Article 87 IVV). Since the appeal was inadmissible, the Court also refused the request for free legal aid under Article 64 BGG.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it lacked a valid legal argumentation.
Used to deny free legal aid because the appeal was inadmissible.
Used to waive court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_22/2018
Urteil vom 23. Januar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 17. Oktober 2017 (IV.2016.00851).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Januar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Oktober 2017 betreffend den Rentenanspruch der B.________ sel.,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Vorinstanz insbesondere die mit dem Revisionsgesuch und im Beschwerdeverfahren eingereichten medizinischen Unterlagen gewürdigt und dargelegt hat, weshalb damit eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes seit Erlass der Verfügung vom 27. März 2014 nicht glaubhaft gemacht sei (vgl. Art. 87 Abs. 2 IVV ),
dass der Beschwerdeführer zwar die Rechtsprechung des Bundesgerichts ( BGE 130 V 343 E. 3.1 S. 345 f. und Urteil 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009) und das Verbot des überspitzten Formalismus (vgl. Art. 29 Abs. 1 BV ) anruft, dabei aber keine substanziierten Ausführungen macht und nicht auf die vorinstanzlichen Erwägungen eingeht resp. darauf Bezug nimmt,
dass den Vorbringen des Beschwerdeführers somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Januar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann