Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_22/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Adequate Substantiation Regarding Insurance Benefits

Geschäftsnummer 9C_22/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual challenging a decision regarding disability insurance made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The complaint, filed in January 2016, disputes the court's findings from October 2015, specifically questioning the assessment of the individual's psychological treatment and its impact on their claimed inability to work. The complaint was found to be lacking in substantive arguments, particularly regarding the established facts and legal assessments made by the preceding court, leading the higher court to decide not to proceed with the case. As a result, there were no court fees required.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Adequate Substantiation Regarding Insurance Benefits: The complaint, filed in January 2016, disputes the court's findings from October 2015, specifically questioning the assessment of the individual's psychological treatment and its impact on their claimed inability to work. The complaint was found to be lacking in substantive arguments, particularly regarding the established facts and legal assessments made by the preceding court, leading the higher court to decide not to proceed with the case. As a result, there were no court fees required.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Versicherungsleistung vereinfachtes Verfahren Begründung in der Sache sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to rule that the appeal cannot be entertained due to failure to meet formal requirements in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide on the waiver of court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_22/2016

Urteil vom 20. Januar 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Oktober 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. Januar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Oktober 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Kostenbefreiung),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach gestützt auf das BEGAZ-Gutachten vom 30. Januar 2014 von einer ungenügenden therapeutischen und pharmakologischen Behandlung der psychischen Beschwerden auszugehen sei, weshalb die Therapieresistenz des depressiven Geschehens nicht ausgewiesen und die daraus abgeleitete Arbeitsunfähigkeit nicht zu berücksichtigen sei,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Befreiung von Gerichtskosten gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Januar 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Furrer