Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning in Supplementary Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute over supplementary benefits to AHV/IV (Old-Age and Survivors Insurance and Invalidity Insurance) between an individual and the Social Insurance Institution of the Canton of Aargau. The individual filed a complaint against the February 18, 2021 decision of the Insurance Court of the Canton of Aargau, which had upheld the legality of a benefit cessation already decided in an unchallenged ruling dated January 24, 2020. The appeal was rejected because it did not meet the necessary legal requirements for content, as the appellant failed to adequately address the determinative reasoning of the previous instance or demonstrate a violation of federal law in the finding of facts or conclusions drawn.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning in Supplementary Benefits Case: The individual filed a complaint against the February 18, 2021 decision of the Insurance Court of the Canton of Aargau, which had upheld the legality of a benefit cessation already decided in an unchallenged ruling dated January 24, 2020. The appeal was rejected because it did not meet the necessary legal requirements for content, as the appellant failed to adequately address the determinative reasoning of the previous instance or demonstrate a violation of federal law in the finding of facts or conclusions drawn.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to insufficient compliance with formal requirements.
Used to rule that no court fees are to be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_219/2021
Urteil vom 30. April 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Februar 2021 (VBE.2020.517).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. April 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. Februar 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt, wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 86 E. 2, 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3),
dass die Eingabe vom 13. April 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach über die Rechtmässigkeit der Leistungseinstellung bereits mit dem unangefochten gebliebenen Einspracheentscheid vom 24. Januar 2020 entschieden worden sei,
dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers im Übrigen darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was nach dem Dargelegten im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner