Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation in Health Insurance Cost Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by a cantonal court regarding health insurance matters. The appeal, filed with the Federal Tribunal, challenges the ruling of the Basel-Landschaft Court from January 24, 2018. The Federal Tribunal reviewed the complaint, noting that the appellant failed to adequately address the relevant considerations of the lower court's judgment and did not present compelling evidence to support their claims about health insurance premiums and cost contributions. Consequently, the Federal Tribunal ruled not to entertain the appeal, citing the appellant's lack of compliance with necessary procedural standards and requirements for a valid appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation in Health Insurance Cost Dispute: The appeal, filed with the Federal Tribunal, challenges the ruling of the Basel-Landschaft Court from January 24, 2018. The Federal Tribunal reviewed the complaint, noting that the appellant failed to adequately address the relevant considerations of the lower court's judgment and did not present compelling evidence to support their claims about health insurance premiums and cost contributions. Consequently, the Federal Tribunal ruled not to entertain the appeal, citing the appellant's lack of compliance with necessary procedural standards and requirements for a valid appeal.
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KI-generiertThe appeal was not processed in the simplified procedure based on this article because of insufficient compliance with formal requirements.
The appellant was ordered to pay court costs based on this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_215/2018
Urteil vom 23. März 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CSS Kranken-Versicherung AG,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 24. Januar 2018 (730 17 392 / 27).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Februar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 24. Januar 2018,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 23. Februar 2018, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
in die am 5. März 2018 (Poststempel) erfolgte Zustellung des kantonalen Entscheids,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dies dem Beschwerdeführer bereits in den Verfahren 9C_688/2017 (Urteil vom 10. Oktober 2017), 9C_720/2016 (Urteil vom 31. Oktober 2016) und 9C_242/2016 (Urteil vom 3. Mai 2016) erläutert worden ist,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,
dass sich seine Vorbringen vielmehr in der erneuten, durch keine Beweismittel belegten Behauptung erschöpfen, die fraglichen Krankenkassenprämien und Kostenbeteiligungen beglichen zu haben,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird, zumal er schon mehrmals auf die Anforderungen an eine gültige Beschwerde hingewiesen wurde (9C_688/2017, 9C_864/2016, 9C_720/2016, 9C_242/2016),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. März 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber