Claimant's Appeal on Supplementary Benefits Dismissed for Insufficient Reasoning against Non-Entry Ruling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual regarding the denial of supplementary benefits associated with old-age and disability insurance. The individual contested a decision made by the Administrative Court of Bern, which ruled on February 27, 2013, not to entertain their appeal. The individual subsequently submitted additional documents, asserting a clear entitlement to these benefits, but failed to provide valid reasons for why the court should have considered their appeal. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, citing a lack of adequate justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant's Appeal on Supplementary Benefits Dismissed for Insufficient Reasoning against Non-Entry Ruling: The individual contested a decision made by the Administrative Court of Bern, which ruled on February 27, 2013, not to entertain their appeal. The individual subsequently submitted additional documents, asserting a clear entitlement to these benefits, but failed to provide valid reasons for why the court should have considered their appeal. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, citing a lack of adequate justification.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to justify the decision not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to insufficient justification.
Used to waive the collection of court fees in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_215/2013
Urteil vom 19. April 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 27. Februar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. März 2013 gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. Februar 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an R.________ vom 12. März 2013, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von R.________ am 18. März 2013 (Datum des Poststempels) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61, C 60/01 E. 2),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen, sondern sich auf die blossen Feststellungen beschränkt, "habe laut Bundesgesetz Anspruch auf Ergänzungsleistung rückwirkend auf Juni 2013" (Eingabe vom 11. März 2013) und "ganz klar habe ich Anspruch auf Ergänzungsleistung" (Eingabe vom 18. März 2013),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. April 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger