Inadmissibility of Appeal Due to Formal Deficiencies in Prayer for Relief and Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the social insurance department of the administrative court in Bern concerning disability insurance. The complaint was filed in March 2009, following an earlier ruling from February 2009. The Federal Tribunal reviewed the complaint but determined it failed to meet the necessary legal requirements in terms of its content and format, particularly lacking a valid request and insufficient justification of any alleged errors in the disputed decision. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Formal Deficiencies in Prayer for Relief and Legal Reasoning: The complaint was filed in March 2009, following an earlier ruling from February 2009. The Federal Tribunal reviewed the complaint but determined it failed to meet the necessary legal requirements in terms of its content and format, particularly lacking a valid request and insufficient justification of any alleged errors in the disputed decision. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further and waived court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_215/2009
Urteil vom 9. April 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungs-rechtliche Abteilung, vom 19. Februar 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. März 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 19. Februar 2009,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 9. März 2009 an H.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. April 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer