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9C_214/2021 KI-generiert

Claimant Denied COVID-19 Earnings Compensation Due to Insufficient Appeal on Employment Status Finding

Geschäftsnummer 9C_214/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A case was brought before the Swiss Federal Tribunal involving a dispute over entitlements to compensation for loss of earnings related to COVID-19 measures. The appellant challenged a decision by the Cantonal Court of Lucerne, which had denied her claim for compensation under the regulations concerning loss of earnings due to coronavirus-related service provision and maternity. The appellant's complaint, however, failed to specify how the Cantonal Court's findings were factually incorrect or legally flawed, nor did it adequately explain how her rights were violated in this case. As a result, the Federal Tribunal did not proceed with the appeal due to a lack of sufficient reasoning in the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Denied COVID-19 Earnings Compensation Due to Insufficient Appeal on Employment Status Finding: The appellant challenged a decision by the Cantonal Court of Lucerne, which had denied her claim for compensation under the regulations concerning loss of earnings due to coronavirus-related service provision and maternity. The appellant's complaint, however, failed to specify how the Cantonal Court's findings were factually incorrect or legally flawed, nor did it adequately explain how her rights were violated in this case. As a result, the Federal Tribunal did not proceed with the appeal due to a lack of sufficient reasoning in the complaint.

Schlagwörter

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Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Covid-19) Erwerbsausfallentschädigung Arbeitnehmerstatus neues Beweismittel Rechtsstellung Beschwerdelegitimation gesundheitliche Gründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained based on this provision regarding the simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court fees shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_214/2021

Urteil vom 21. April 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse Luzern,

Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Covid-19),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Luzern

vom 26. Februar 2021 (5V 20 286).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 9. April 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 26. Februar 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass das kantonale Gericht den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Erwerbsausfallentschädigung gemäss Verordnung über Massnahmen bei Erwerbsausfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus vom 20. März 2020 (Covid-19; Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall; SR 830.31) verneint hat,

dass der Beschwerde vom 9. April 2021 nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu den erwerblichen Verhältnissen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass es insbesondere nicht genügt, (Grund-) Rechte anzurufen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern diese im konkreten Fall verletzt sein sollen,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung schliesslich die vor Bundesgericht am 14. April 2021 eingereichten Unterlagen, soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, nichts zu ändern vermögen,

dass demgemäss ein offensichtlicher Begründungsmangel vorliegt,

dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass sich deshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. April 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist