Federal Appeal Inadmissible for Insufficient Submission Regarding Supplementary Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn a case concerning a supplement benefit to old-age and disability pensions, a complainant challenged a decision made by the insurance court of a Swiss canton that had dismissed earlier claims related to the matter. The complainant argued that the decision was not valid because it did not consider the year 2017 in the report. However, the appeal was found to lack the necessary justification and requirements for a legal complaint, leading to a decision that rejected the appeal without further consideration. Additionally, it was determined that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Appeal Inadmissible for Insufficient Submission Regarding Supplementary Benefits: The complainant argued that the decision was not valid because it did not consider the year 2017 in the report. However, the appeal was found to lack the necessary justification and requirements for a legal complaint, leading to a decision that rejected the appeal without further consideration. Additionally, it was determined that no court costs would be imposed.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in simplified procedure because the written submission did not meet the requirements for a statement of grounds for appeal.
The court refrained from levying court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_214/2018
Urteil vom 17. April 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin,
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 29. Januar 2018 (EL 2016/54).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. März 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 29. Januar 2018, mit welchem es auf die teilweise weitergeleiteten Eingaben vom 8./24. November und 1. Dezember 2016 nicht eintrat,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin einzig rügt, sie akzeptiere den Entscheid so nicht, weil "das Jahr 2017 in dem Bericht überhaupt nicht berücksichtigt" sei, indessen nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen bzw. das Nichteintreten eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darstellen soll,
dass die Rechtsschrift überdies den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. April 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder