Appeal Against Refusal to Hear Merits Due to Formal Deficiencies in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a health insurance provider after a previous decision by the cantonal insurance court dismissed his appeal due to insufficient adherence to necessary formal requirements, specifically lacking a proper presentation of relevant facts and legal arguments. The individual argued that his bone outgrowths were accident-related rather than caused by illness; however, this incident was already subject to a separate legal proceeding that had been finalized. The court determined that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration, leading to a decision not to entertain the case further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Refusal to Hear Merits Due to Formal Deficiencies in Health Insurance Case: The individual argued that his bone outgrowths were accident-related rather than caused by illness; however, this incident was already subject to a separate legal proceeding that had been finalized. The court determined that the appeal did not meet the necessary legal criteria for consideration, leading to a decision not to entertain the case further.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule by simplified procedure that the appeal is not to be entertained due to formal deficiencies.
Used to rule that no court fees are to be charged, given the circumstances of the non-admission.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_214/2016
Urteil vom 12. April 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CSS Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Februar 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. März 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 10. Februar 2016, mit welchem die Vorinstanz auf eine Beschwerde des A.________ mangels Erfüllung der Minimalanforderungen (Darstellung des relevanten Sachverhalts, Rechtsbegehren, Begründung) an eine Beschwerdeschrift nicht eingetreten war,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass alleiniges Prozessthema vor Bundesgericht die Bundesrechtskonformität ( Art. 95 lit. a BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids ist ( BGE 117 V 121 E. 1 S. 122 f.; 116 V 265 E. 2a S. 266),
dass der Beschwerdeführer sinngemäss geltend macht, seine Knochenauswüchse seien unfall- und nicht krankheitsbedingt (wobei ein am 22. Juni 2012 erlittener Unfall nach den vorinstanzlichen Feststellungen Gegenstand eines anderen Verfahrens gewesen und der entsprechende kantonale Gerichtsentscheid längst in Rechtskraft erwachsen war),
dass der Beschwerdeführer sich damit nur materiell mit der Sache befasst, ohne näher darzulegen, weshalb das kantonale Gericht auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und die Rechtsschrift vom 21. März 2016 demzufolge den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. April 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle