Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Federal Law Violation in Supplementary Benefit Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the denial of additional benefits to a complainant under the Swiss Old-Age and Survivors' Insurance and Disability Insurance. The complainant challenged a decision made by the Cantonal Court, which had concluded that the evidence presented did not sufficiently demonstrate that the complainant was unable to perform basic household tasks due to health issues. The complaint ultimately failed to meet the necessary legal standards for a valid appeal, as it did not adequately address the alleged misinterpretations of facts and applicable law. Consequently, the court decided not to consider the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification of Federal Law Violation in Supplementary Benefit Claim: The complainant challenged a decision made by the Cantonal Court, which had concluded that the evidence presented did not sufficiently demonstrate that the complainant was unable to perform basic household tasks due to health issues. The complaint ultimately failed to meet the necessary legal standards for a valid appeal, as it did not adequately address the alleged misinterpretations of facts and applicable law. Consequently, the court decided not to consider the complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure because it did not meet the content requirements.
The court waived the collection of judicial costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_213/2017
Urteil vom 27. März 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsamt Schaffhausen,
AHV-Ausgleichskasse,
Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Obergerichts des Kantons Schaffhausen
vom 14. Februar 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. März 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 14. Februar 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266, 137 III 226 E. 4.2 S. 234) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht darzutun vermag, inwiefern die Feststellung des kantonalen Gerichts, dass mit dem vorinstanzlich aufgelegten Arztzeugnis in keiner Weise nachvollziehbar belegt wurde, weshalb ihm die Reinigung seiner Wohnung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich gewesen wäre, willkürlich sein oder anderweitig Bundesrecht verletzen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. März 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer