Dismissal of Appeal for Insufficient Reasoning Regarding Health Insurance Premium Payment Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed regarding a decision by an insurance court related to outstanding health insurance premiums. The case involved a party contesting the ruling that stated individuals with overdue premiums cannot change their health insurance provider until all debts, including outstanding contributions, interest, and collection costs, have been fully paid. The complaint was deemed insufficient as it failed to engage with essential arguments from the lower court and lacked a legally sufficient request, leading to the conclusion that the case would not be admitted for further consideration. No court fees were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 64a Abs. 4 KVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Dismissal of Appeal for Insufficient Reasoning Regarding Health Insurance Premium Payment Requirements: The case involved a party contesting the ruling that stated individuals with overdue premiums cannot change their health insurance provider until all debts, including outstanding contributions, interest, and collection costs, have been fully paid. The complaint was deemed insufficient as it failed to engage with essential arguments from the lower court and lacked a legally sufficient request, leading to the conclusion that the case would not be admitted for further consideration. No court fees were imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to formal deficiencies in the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_213/2012
Urteil vom 29. März 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CSS Kranken-Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungs-gerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Februar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. März 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Februar 2012 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr in keiner Weise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach säumige Versicherte den Krankenversicherer solange nicht wechseln können, als sie die ausstehenden Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt haben ( Art. 64a Abs. 4 KVG ) und die Beschwerde zudem auch keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. März 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein Franke