Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_212/2019 KI-generiert

Challenge to Continued Health Insurance Premium Liability Due to Unproven Residence Abroad

Geschäftsnummer 9C_212/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complainant contesting a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding an objection decision from a health insurance company. The dispute is centered around outstanding health insurance premiums under the Swiss Health Insurance Act (KVG) and the complainant's obligation to pay them for the period of July to December 2015, despite her claim of having moved her residence abroad between 2012 and 2016. However, she failed to provide sufficient evidence of this relocation to effectively terminate her Swiss health insurance coverage or justify a switch to another insurer without paying the outstanding premiums. The case primarily concerns procedural issues related to the continuation of health insurance coverage in Switzerland and the conditions under which it can be deemed terminated due to relocation abroad.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 5 Abs. 3 KVG, Art. 64a Abs. 6 KVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 9 BV; Challenge to Continued Health Insurance Premium Liability Due to Unproven Residence Abroad: The dispute is centered around outstanding health insurance premiums under the Swiss Health Insurance Act (KVG) and the complainant's obligation to pay them for the period of July to December 2015, despite her claim of having moved her residence abroad between 2012 and 2016. However, she failed to provide sufficient evidence of this relocation to effectively terminate her Swiss health insurance coverage or justify a switch to another insurer without paying the outstanding premiums. The case primarily concerns procedural issues related to the continuation of health insurance coverage in Switzerland and the conditions under which it can be deemed terminated due to relocation abroad.

Schlagwörter

KI-generiert
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) Krankenversicherungsprämie Haftung des Versicherungsträgers Versicherungspflicht Residenzpflicht Dauerschuld Verzugszinsen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed by non-entry into the merits under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_212/2019

Urteil vom 1. April 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Agrisano Krankenkasse AG,

Laurstrasse 10, 5200 Brugg AG,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2019 (KV.2017.00052).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. bzw. 20. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2019 (betreffend Einspracheentscheid der Agrisano Krankenkasse AG vom 5. Mai 2017 [Prämienausstände KVG]),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass gemäss zutreffender Darstellung des kantonalen Gerichts eine automatische Beendigung des obligatorischen Krankenpflegeversicherungsverhältnisses infolge Wegzugs der versicherten Person ins Ausland und daher nicht mehr gegebener Versicherungspflicht eines entsprechenden Nachweises der betroffenen Person bedarf, andernfalls der bisherige (schweizerische) Wohnsitz bestehen bleibt ( Art. 5 Abs. 3 KVG ; Urteil 9C_272/2016 vom 14. Juni 2016 E. 2),

dass die Beschwerdeführerin, wie im angefochtenen Entscheid ebenfalls einlässlich aufgezeigt, die Verlegung ihres Wohnsitzes ins Ausland für den massgeblichen Zeitraum 2012 bis 2016 nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad zu belegen vermag,

dass ein Wechsel des Krankenversicherers sodann bei noch ausstehenden Prämien bzw. ohne Bescheinigung eines neuen Versicherers, die betroffene Person sei ohne Unterbrechung des Versicherungsschutzes bei ihm versichert, ausgeschlossen ist ( Art. 7 Abs. 5 und Art. 64a Abs. 6 KVG ), weshalb die Beschwerdeführerin ihr Versicherungsverhältnis - mit der Vorinstanz - nicht rechtswirksam auf Ende 2012 auflösen konnte,

dass sie demnach weiterhin als bei der Beschwerdegegnerin krankenversichert zu gelten und folglich auch die hier fraglichen Prämien für die Monate Juli bis Dezember 2015 (samt Verzugszinsen) zu bezahlen hat,

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass an diesem Ergebnis auch die nicht näher begründeten Rügen einer angeblichen Gehörsverletzung im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV bzw. eines Verstosses gegen das in Art. 9 BV verankerte Willkürverbot nichts ändern,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. April 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl