Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_211/2024 KI-generiert

Taxpayer's Appeal on Real Estate Capital Gains Tax Revision Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_211/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case concerns a dispute over a property gains tax for the tax period 2012 in the Canton of Zurich. The appellant filed a complaint challenging a decision by the administrative court of Zurich, which upheld the non-acceptance of a revision request by the Zurich Tax Appeals Court issued on December 12, 2023. The revision request was not accepted because the reasons provided should have been presented during the ordinary procedure with reasonable diligence. The appellant's revision request was deemed untimely and lacking substantial grounds, hence it was rejected, and the administrative court's decision remained in effect.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Taxpayer's Appeal on Real Estate Capital Gains Tax Revision Dismissed for Lack of Substantiation: The appellant filed a complaint challenging a decision by the administrative court of Zurich, which upheld the non-acceptance of a revision request by the Zurich Tax Appeals Court issued on December 12, 2023. The revision request was not accepted because the reasons provided should have been presented during the ordinary procedure with reasonable diligence. The appellant's revision request was deemed untimely and lacking substantial grounds, hence it was rejected, and the administrative court's decision remained in effect.

Schlagwörter

KI-generiert
Grundstückgewinnsteuer des Kantons Zürich, Steuerperiode 2012 Revision Grundstückgewinnsteuer Revision der Steuerveranlagung Minimalsteuer Revisionsverfahren Besteuerungsgrundlage Kapitalanforderungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because it did not meet the minimum requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_211/2024

Urteil vom 27. Mai 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde Thalwil,

vertreten durch die Kommission für Grundsteuern, Mühlebachstrasse 51a, 8800 Thalwil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Grundstückgewinnsteuer des Kantons Zürich, Steuerperiode 2012; Revision,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2024 (SB.2024.00012).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 17. April 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2024,

in die Eingabe vom 24. April 2024,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass die Vorinstanz eine Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 12. Dezember 2023 abgewiesen hat,

dass sie insbesondere erwogen hat, die vom Pflichtigen vorgetragenen Revisionsgründe hätten bei zumutbarer Sorgfalt allesamt schon im ordentlichen Verfahren geltend gemacht werden müssen, weshalb das Steuerrekursgericht bereits aus diesem Grund zu Recht nicht auf das Revisionsgesuch eingetreten sei,

dass die Vorinstanz weiter ausführte, mangels Revisionsgründe wäre das Revisionsbegehren selbst dann abzuweisen, wenn entgegen der Sach- und Rechtslage von einer fristgerechten Einreichung ausgegangen worden wäre,

dass der Beschwerde nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass die Beschwerde damit den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und dem Kantonalen Steueramt Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Mai 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Stanger