Taxpayer's Appeal on Real Estate Capital Gains Tax Revision Dismissed for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a dispute over a property gains tax for the tax period 2012 in the Canton of Zurich. The appellant filed a complaint challenging a decision by the administrative court of Zurich, which upheld the non-acceptance of a revision request by the Zurich Tax Appeals Court issued on December 12, 2023. The revision request was not accepted because the reasons provided should have been presented during the ordinary procedure with reasonable diligence. The appellant's revision request was deemed untimely and lacking substantial grounds, hence it was rejected, and the administrative court's decision remained in effect.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Taxpayer's Appeal on Real Estate Capital Gains Tax Revision Dismissed for Lack of Substantiation: The appellant filed a complaint challenging a decision by the administrative court of Zurich, which upheld the non-acceptance of a revision request by the Zurich Tax Appeals Court issued on December 12, 2023. The revision request was not accepted because the reasons provided should have been presented during the ordinary procedure with reasonable diligence. The appellant's revision request was deemed untimely and lacking substantial grounds, hence it was rejected, and the administrative court's decision remained in effect.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because it did not meet the minimum requirements.
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_211/2024
Urteil vom 27. Mai 2024
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinde Thalwil,
vertreten durch die Kommission für Grundsteuern, Mühlebachstrasse 51a, 8800 Thalwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Grundstückgewinnsteuer des Kantons Zürich, Steuerperiode 2012; Revision,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2024 (SB.2024.00012).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. April 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2024,
in die Eingabe vom 24. April 2024,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass die Vorinstanz eine Beschwerde gegen den Nichteintretensentscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 12. Dezember 2023 abgewiesen hat,
dass sie insbesondere erwogen hat, die vom Pflichtigen vorgetragenen Revisionsgründe hätten bei zumutbarer Sorgfalt allesamt schon im ordentlichen Verfahren geltend gemacht werden müssen, weshalb das Steuerrekursgericht bereits aus diesem Grund zu Recht nicht auf das Revisionsgesuch eingetreten sei,
dass die Vorinstanz weiter ausführte, mangels Revisionsgründe wäre das Revisionsbegehren selbst dann abzuweisen, wenn entgegen der Sach- und Rechtslage von einer fristgerechten Einreichung ausgegangen worden wäre,
dass der Beschwerde nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Beschwerde damit den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und dem Kantonalen Steueramt Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Mai 2024
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Stanger