Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_210/2008 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Invalidity Insurance Office (Invalidity Pension Denial)

Geschäftsnummer 9C_210/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding the denial of an invalidity pension by the relevant authorities in Zurich, Switzerland. A 1960-born individual had their application for an invalidity pension rejected due to the absence of a qualifying level of disability. The subsequent appeal to the Zurich Social Insurance Court was also dismissed. The individual then escalated the matter to the Swiss Federal Tribunal, seeking a full pension or a reassessment by the authorities with a comprehensive medical evaluation. The Tribunal reviewed the case, considering established legal frameworks and previous healthcare assessments that concluded the individual was capable of engaging in light, flexible employment despite existing health issues, ultimately leading to the dismissal of the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 28 Abs. 1 IVG; Claimant v. Cantonal Invalidity Insurance Office (Invalidity Pension Denial): A 1960-born individual had their application for an invalidity pension rejected due to the absence of a qualifying level of disability. The subsequent appeal to the Zurich Social Insurance Court was also dismissed. The individual then escalated the matter to the Swiss Federal Tribunal, seeking a full pension or a reassessment by the authorities with a comprehensive medical evaluation. The Tribunal reviewed the case, considering established legal frameworks and previous healthcare assessments that concluded the individual was capable of engaging in light, flexible employment despite existing health issues, ultimately leading to the dismissal of the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Arbeitsfähigkeit Anspruch auf Versicherungsleistungen Beruf im Versicherungswesen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Einkommensfestsetzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

The appeal was dismissed as manifestly unfounded under this provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_210/2008

Urteil vom 22. April 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Borella, Seiler,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

A.________, Beschwerdeführerin,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Januar 2008.

Sachverhalt:

Mit Verfügung vom 22. November 2006 verneinte die IV-Stelle des Kantons Zürich einen Anspruch der 1960 geborenen A.________ auf eine Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades.

Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 30. Januar 2008 ab.

A.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente; eventuell sei die Sache zur Einholung eines polydisziplinären medizinischen Gutachtens an die IV-Stelle zurückzuweisen.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG ). Mit Blick auf diese Kognitionsregelung ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde ans Bundesgericht zu prüfen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (u.a.) Bundesrecht verletzt ( Art. 95 lit. a BGG ), einschliesslich einer allfälligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung ( Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG ).

2. Die Vorinstanz hat die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, namentlich diejenigen über den Umfang des Rentenanspruchs ( Art. 28 Abs. 1 IVG in der hier anwendbaren, bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs ( Art. 28 Abs. 2 IVG [ebenfalls in der bis Ende 2007 geltenden Fassung] in Verbindung mit Art. 16 ATSG ; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348, 128 V 29 E. 1 S. 30, 104 V 135 E. 2a und b S. 136), richtig dargelegt. Hierauf wird verwiesen.

3. Überdies hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 1) angeführte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gestützt auf das Gutachten des Psychiaters Dr. E.________ und des Fachpsychologen lic. phil. H.________ vom 5. Juli 2006 sowie des Arztberichts der Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation am Spital X.________ vom 16. März 2005 zutreffend erkannt, dass die Beschwerdeführerin trotz ihrer somatischen und psychischen Beschwerden einer in körperlicher Hinsicht leichten, wechselbelastenden Erwerbstätigkeit weiterhin uneingeschränkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen könnte. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollständigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts keine Rede sein (auch nicht im Hinblick auf den nachgereichten Bericht des Chirurgen und Spezialisten für Wirbelsäulenleiden Dr. O.________ vom 23. April 2007). Für das beantragte polydisziplinäre medizinische Gutachten bleibt demnach kein Raum. In der Beschwerde ans Bundesgericht werden ausschliesslich blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien Überprüfung durch das Bundesgericht entzogen sind.

4. Die im Sinne von Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren abzuweisen.

5. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei auferlegt ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. April 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger