Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_21/2011 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantive Grounds Regarding Invalidity Insurance Pension

Geschäftsnummer 9C_21/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Insurance Court of Aargau regarding their disability pension claim. The complaint was submitted with claims and justifications which the court found to be insufficient, lacking a substantive engagement with the contested evidence evaluation conducted by the lower court. As a result, the Federal Tribunal determined that the complaint was inadequately argued, leading to its dismissal and the rejection of a request for legal aid due to the lack of prospects for success in the case. No court fees were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantive Grounds Regarding Invalidity Insurance Pension: The complaint was submitted with claims and justifications which the court found to be insufficient, lacking a substantive engagement with the contested evidence evaluation conducted by the lower court. As a result, the Federal Tribunal determined that the complaint was inadequately argued, leading to its dismissal and the rejection of a request for legal aid due to the lack of prospects for success in the case. No court fees were imposed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit materielle Voraussetzungen öffentliche Versicherung tatsächliche Begründung unentgeltliche Rechtspflege Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal in the simplified procedure due to insufficiently substantiated grounds.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

Cited as context for the insufficient substantiation leading to the dismissal of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to rule that no court costs shall be imposed in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_21/2011

Urteil vom 26. Januar 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

R.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin,

Pensionskasse SBB,

Zieglerstrasse 29, 3007 Bern.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 18. November 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des R.________ vom 10. Januar 2011 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 18. November 2010 betreffend eine Rente der Invalidenversicherung,

in Erwägung,

dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 10. Januar 2011 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da eine Auseinandersetzung mit der einzig - sinngemäss - als bundesrechtswidrig gerügten Beweiswürdigung der Vorinstanz gänzlich fehlt, vielmehr mit der dargelegten anderen Sichtweise unzulässige appellatorische Kritik an deren Sachverhaltsfeststellung geübt wird (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A/28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.2, nicht publiziert in: BGE 133 III 421 ),

dass die offensichtlich ungenügend begründete Beschwerde ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,

dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist,

dass von der Auferlegung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, der Pensionskasse SBB, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Januar 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler