Inadmissibility of Appeal Against Interim Administrative Court Decision on Panel Composition and Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed against an interim decision made by the Federal Administrative Court regarding the disclosure of the adjudicating body and the requirement for a security deposit in proceedings related to occupational pension schemes. The complaint, submitted by one party, challenges this interim ruling; however, the court determined that the primary case has not been decided yet, which means that substantive issues cannot be evaluated at this stage. The court found that the complaint did not meet the necessary requirements for admissibility, such as containing a specific request or adequately addressing the conditions for consideration, thus leading to a dismissal of the appeal without further judicial costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Inadmissibility of Appeal Against Interim Administrative Court Decision on Panel Composition and Cost Advance: The complaint, submitted by one party, challenges this interim ruling; however, the court determined that the primary case has not been decided yet, which means that substantive issues cannot be evaluated at this stage. The court found that the complaint did not meet the necessary requirements for admissibility, such as containing a specific request or adequately addressing the conditions for consideration, thus leading to a dismissal of the appeal without further judicial costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in simplified procedure due to insufficient grounds.
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.
The appeal was directed against an interlocutory decision, and the requirements of this article for admissibility were not met.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_209/2016
Urteil vom 22. April 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Weststrasse 50, 8003 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. März 2016 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2016 betreffend Bekanntgabe des Spruchkörpers und Einholung eines Kostenvorschusses im Verfahren A-885/2016,
in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht in der Hauptsache noch keinen Entscheid gefällt hat, weshalb materielle Fragen im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht zu beurteilen sind,
dass sich die Beschwerde vom 16. März 2016 gegen eine prozessleitende Verfügung und damit gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet,
dass deren Zulässigkeit somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, mithin Zwischenentscheide nur ausnahmsweise beim Bundesgericht angefochten werden können, weshalb es der beschwerdeführenden Partei obliegt, die Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 BGG darzulegen ( BGE 138 III 46 E. 1.2 S. 47 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da kein sachbezogener Antrag vorliegt und sie keinerlei Ausführungen zu den Eintretensvoraussetzungen gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG enthält, zudem weder die Einholung des Kostenvorschusses noch ein allfälliges Ausstandsbegehren, das ohnehin bis am 23. März 2016 bei der Vorinstanz einzureichen gewesen wäre, auch nur ansatzweise thematisiert werden,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung in Bezug auf die angefochtene Zwischenverfügung vom 2. März 2016 auch die eingereichten Unterlagen - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. April 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder