Insured Person v. Health Insurance Fund (2020)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by a policyholder against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Thurgau regarding a dispute with a health insurance company. The dispute centered on the policyholder's premium debts for November and December 2017. The policyholder submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal, claiming the decision by the lower court was incorrect. However, the appeal was deemed insufficient because it did not meet the necessary legal requirements to indicate how the factual findings or the resulting legal evaluations of the lower court were flawed. Consequently, the Swiss Federal Tribunal did not proceed with the appeal, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insured Person v. Health Insurance Fund (2020): The dispute centered on the policyholder's premium debts for November and December 2017. The policyholder submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal, claiming the decision by the lower court was incorrect. However, the appeal was deemed insufficient because it did not meet the necessary legal requirements to indicate how the factual findings or the resulting legal evaluations of the lower court were flawed. Consequently, the Swiss Federal Tribunal did not proceed with the appeal, and no court costs were imposed.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure because the submission did not meet the minimum content requirements for an appeal.
The court waived the collection of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_208/2019
Urteil vom 1. April 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Easy Sana Krankenversicherung AG, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 6. Februar 2019 (VV.2018.183/E).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 6. Februar 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 21. März 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von der Versicherten am 23. März 2019 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Eingaben der Versicherten den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen zu ihrer Prämienschuld für die Monate November und Dezember 2017 rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. April 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber