Appeal Concerning Supplementary Benefits Repayment Dismissed for Insufficient Formal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of a Swiss canton regarding additional benefits to the old-age and disability insurance system. The complainant challenged the ruling which pertained to a demand for reimbursement of benefits previously issued. The complaint was submitted with the argument that the prior findings of fact were incorrect, but it failed to meet the required legal standards for substantiation. As a result, the court did not accept the complaint and deemed it inadmissible in a simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Concerning Supplementary Benefits Repayment Dismissed for Insufficient Formal Requirements: The complainant challenged the ruling which pertained to a demand for reimbursement of benefits previously issued. The complaint was submitted with the argument that the prior findings of fact were incorrect, but it failed to meet the required legal standards for substantiation. As a result, the court did not accept the complaint and deemed it inadmissible in a simplified procedure.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because it did not meet formal requirements.
The court waived the levying of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_208/2009
Urteil vom 20. März 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
C.________, Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. Januar 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. März 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar ein rechtsgenügliches Rechtsbegehren um Aufhebung der Rückforderung enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen, laut welchen der Erlass der von der Verwaltung verfügten Rückerstattung ausser Betracht fällt, rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. März 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer