Appeal Rejected Due to Insufficient Substantiation Regarding Insurance Contribution Assessment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding contributions related to old-age and survivor's insurance. The complainant challenged the determination of income from self-employment that was used to calculate these contributions. However, the analysis indicated that the complainant failed to specifically address the reasoning of the previous court's decision and did not sufficiently substantiate their claims regarding errors in the factual findings. Consequently, the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to a decision not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Rejected Due to Insufficient Substantiation Regarding Insurance Contribution Assessment: The complainant challenged the determination of income from self-employment that was used to calculate these contributions. However, the analysis indicated that the complainant failed to specifically address the reasoning of the previous court's decision and did not sufficiently substantiate their claims regarding errors in the factual findings. Consequently, the complaint did not meet the necessary legal requirements for consideration, leading to a decision not to proceed with the case.
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KI-generiertThe appeal was not entertained in the simplified procedure due to insufficient reasoning.
The court waived the collection of court fees based on this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_207/2016
Urteil vom 8. April 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Februar 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. März 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Februar 2016 (betreffend AHV/IV/EO-Beiträge),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.),
dass sich der Beschwerdeführer nicht substanziiert mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, sondern lediglich erneut pauschal rügt, das der Beitragsbemessung zugrunde gelegte Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit sei zu hoch festgesetzt,
dass der Eingabe des Beschwerdeführers insbesondere nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass es damit an einer den gesetzlichen Erfordernissen genügenden Begründung fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. April 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl