Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_201/2020 KI-generiert

Social Security Pension Appeal Dismissed as Non-Final Interim Decision

Geschäftsnummer 9C_201/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual, referred to as A.________, who, represented by their lawyer, filed a complaint against the Invalidity Insurance Office of the Canton of Zurich. The issue at hand pertains to a previous decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, dated January 31, 2020, which overturned a decision by the insurance office dated January 16, 2018. This previous decision had reduced A.________'s disability benefits. The court decided to nullify the reduction and directed the matter back to the insurance office for further medical and other evaluations before a new ruling. A.________ escalated the decision to the Federal Court, seeking to challenge the interim decision; however, such interim decisions are typically not appealable unless specific conditions are met, which were not applicable in this case.

Legislator-Regeste

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Art. 90 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Social Security Pension Appeal Dismissed as Non-Final Interim Decision: The issue at hand pertains to a previous decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, dated January 31, 2020, which overturned a decision by the insurance office dated January 16, 2018. This previous decision had reduced A.________'s disability benefits. The court decided to nullify the reduction and directed the matter back to the insurance office for further medical and other evaluations before a new ruling. A.________ escalated the decision to the Federal Court, seeking to challenge the interim decision; however, such interim decisions are typically not appealable unless specific conditions are met, which were not applicable in this case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Sozialversicherungsverfahren Herabsetzung der Invalidenrente Zusatzrente ausserordentliche Umstände Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Erwerb von Ruhegehaltsansprüchen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to rule on the inadmissibility of the appeal under the simplified procedure because the appeal was clearly inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to decide to waive the court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_201/2020

Urteil vom 1. Mai 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________, vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2020 (IV.2018.00189).

In Erwägung,

dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 31. Januar 2020 die Beschwerde von A.________ in dem Sinne guthiess, als es die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 16. Januar 2018 betreffend Herabsetzung der Invalidenrente aufhob und die Streitsache zur ergänzenden medizinischen und anderweitigen Abklärung sowie zur anschliessenden neuen Verfügung an die Verwaltung zurückwies (Dispositiv-Ziffer 1 des genannten Entscheids in Verbindung mit den diesbezüglichen Erwägungen),

dass A.________ Beschwerde ans Bundesgericht führt,

dass der angefochtene Rückweisungsentscheid das Verfahren nicht abschliesst und deshalb keinen Endentscheid darstellt ( Art. 90 BGG e contrario), sondern einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid, gegen den die Beschwerde grundsätzlich nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen zulässig ist,

dass das Kriterium des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gemäss lit. a der letztgenannten Gesetzesbestimmung bei vorinstanzlichen Rückweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine ergänzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgemäss zu verneinen ist ( BGE 137 V 314 E. 2 S. 316; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 133 V 477 E. 5.2 S. 483; 645 E. 2.1 S. 647),

dass sich die Beschwerdeführerin von vornherein zu Unrecht auf das Urteil 8C_525/2019 vom 15. November 2019 E. 3.2 beruft, weil nach der dort zitierten Rechtsprechung einzig Versicherungsträger (hier gegebenenfalls die IV-Stelle), nicht aber Versicherte, unter bestimmten Umständen einen irreversiblen Nachteil erleiden und demzufolge gegen vorinstanzliche Rückweisungsentscheide Beschwerde ans Bundesgericht führen könnten ( BGE 144 V 280 E. 1.2.2 S. 283; 140 V 282 E. 4.2 S. 285; 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484),

dass demgegenüber rechtsuchende Personen den vorinstanzlichen Zwischenentscheid später zusammen mit dem neu zu fällenden Endentscheid anfechten können (vgl. Art. 93 Abs. 3 BGG ; BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286),

dass der Eintretensgrund von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG hier ohne weiteres ausser Betracht fällt und auch nicht geltend gemacht wird,

dass deshalb auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Mai 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Attinger