Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements Regarding Debt Enforcement and Health Insurance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant challenged a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt related to health insurance, specifically concerning the cancellation of an objection and the granting of summary judgment. The complainant’s submission, however, failed to meet the formal requirements needed for an appeal, as it did not adequately articulate how the earlier decision violated federal law or incorrectly determined the facts. The complaint also lacked relevant connection to the matters being disputed, focusing instead on unrelated insurance claims. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements Regarding Debt Enforcement and Health Insurance Claim: The complainant’s submission, however, failed to meet the formal requirements needed for an appeal, as it did not adequately articulate how the earlier decision violated federal law or incorrectly determined the facts. The complaint also lacked relevant connection to the matters being disputed, focusing instead on unrelated insurance claims. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the requirements were not met.
Applied to waive the collection of court fees due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_200/2022
Urteil vom 13. Mai 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, Römerstrasse 38, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 18. Januar 2022 (KV.2021.27).
Nach Einsicht
in das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 18. Januar 2022,
in die dagegen erhobene Beschwerde vom 13. April 2022 (Poststempel) sowie in den innert laufender Rechtsmittelfrist eingereichten Nachtrag vom 17. April 2022,
in Erwägung,
dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass gezielt und sachbezogen auf die Erwägungen, die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblich sind, einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll ( BGE 142 III 364 E. 2.4; 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4),
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - im Sinn von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Begründung der Beschwerde zudem über weite Strecken keinen inhaltlichen Zusammenhang mit der streitgegenständlichen Aufhebung des Rechtsvorschlags und dem Erteilen der Rechtsöffnung (Verfügung vom 9. Dezember 2020; Einspracheentscheid vom 24. August 2021) aufweist,
dass die Vorbringen insbesondere auch nicht auf den Gegenstand dieses Verfahrens bezogen sind, soweit sie sich mit geforderten Versicherungsleistungen befassen,
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Mai 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Traub