Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_2/2024 KI-generiert

Claimant v. Social Insurance Institution (Invalidity Pension Denial Appeal)

Geschäftsnummer 9C_2/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A man born in 1968, who was previously working as an unskilled laborer and is currently unemployed, applied for disability insurance benefits in Switzerland due to severe chronic back pain in November 2008. Initially, his application was partially approved by the Zurich Canton Social Insurance Office, but after the case was returned for further clarification by the Zurich Social Insurance Court, it was determined in January 2014 that he was not entitled to benefits. This decision was upheld in a 2015 court ruling, leading to the reclaiming of pension benefits already paid. The man filed subsequent applications in 2015 and 2018, which were either not processed or denied, including after additional assessments such as a multidisciplinary review. Each of these unfavorable decisions was contested by the man without success, including at the Zurich Social Insurance Court, which upheld the denial of his latest appeal in November 2023. He then appealed to the Swiss Federal Tribunal in January 2024, requesting the court to overturn the previous judgment and grant him full disability benefits.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant v. Social Insurance Institution (Invalidity Pension Denial Appeal): Initially, his application was partially approved by the Zurich Canton Social Insurance Office, but after the case was returned for further clarification by the Zurich Social Insurance Court, it was determined in January 2014 that he was not entitled to benefits. This decision was upheld in a 2015 court ruling, leading to the reclaiming of pension benefits already paid. The man filed subsequent applications in 2015 and 2018, which were either not processed or denied, including after additional assessments such as a multidisciplinary review. Each of these unfavorable decisions was contested by the man without success, including at the Zurich Social Insurance Court, which upheld the denial of his latest appeal in November 2023. He then appealed to the Swiss Federal Tribunal in January 2024, requesting the court to overturn the previous judgment and grant him full disability benefits.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Versicherungsleistung der Sozialversicherung ärztlicher Bericht Sozialversicherungsstreitigkeit statutarische Leistung Sachverständigengutachten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it did not meet the legal requirements for substantiation in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court costs due to the appellant's situation.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_2/2024

Urteil vom 29. Januar 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Seiler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. November 2023 (IV.2023.00070).

Erwägungen:

1. Der 1968 geborene A.________ war zuletzt als Hilfsarbeiter tätig bzw. arbeitslos. Am 10. November 2008 meldete er sich unter Hinweis auf schwere chronische Rückenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, hatte dieses Gesuch zunächst teilweise positiv beurteilt, kam aber - nach einer Rückweisung durch das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und weiteren Abklärungen - mit Verfügung vom 6. Januar 2014 zum Schluss, dass kein Leistungsanspruch bestehe. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich bestätigte diese Verfügung mit Urteil vom 15. Juni 2015, woraufhin die IV-Stelle die bereits ausgerichteten Rentenleistungen zurückforderte. In der Folge meldete sich A.________ 2015 und 2018 wiederum zum Leistungsbezug an. Auf das Gesuch aus dem Jahr 2015 trat die IV-Stelle nicht ein (Verfügung vom 31. Mai 2016); jenes aus dem Jahr 2018 wies sie ab (Verfügung vom 1. April 2019). Dieser zweite Entscheid wurde zwar vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich aufgehoben, doch kam die IV-Stelle nach einer Rückweisung und weiteren Abklärungen (insb. polydisziplinäre Begutachtung durch die medexperts ag) in ihrer Verfügung vom 29. Dezember 2022 wiederum zum selben Ergebnis. Eine Beschwerde von A.________ hiergegen wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. November 2023 ab.

2. Mit Beschwerde vom 1. Januar 2024 beantragt A.________, das Urteil des Sozialversicherungsgerichts sei aufzuheben und ihm sei eine ganze IV-Rente zuzusprechen.

3. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat nach Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem eine Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt.

4. Die Vorinstanz hat eingehend dargelegt, weshalb auf das von der IV-Stelle eingeholte Gutachten abgestellt werden könne und die diesbezügliche Kritik des Beschwerdeführers und der ihn behandelnden Fachpersonen unbegründet sei (angefochtenes Urteil E. 6.1 und 6.2). Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf eine Fundamentalkritik am Gutachten, das er weiterhin für falsch hält. Mit der Würdigung der Vorinstanz setzt sich der Beschwerdeführer nicht auseinander. Ebenso wenig erklärt der Beschwerdeführer, weshalb die Vorinstanz seine jahrelange Delinquenz nicht hätte berücksichtigen dürfen. Seine Rechtsschrift wird den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht gerecht.

5. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird in Anbetracht der Situation des Beschwerdeführers verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Januar 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Seiler