Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_2/2019 KI-generiert

Pension Dispute Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_2/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute between an individual and the BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich over the denial of a pension exceeding an annual amount of CHF 26,542.20. The individual, acting as the appellant, filed a complaint against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on November 8, 2018. However, the Swiss Federal Tribunal declined to proceed with the complaint, noting that the appellant failed to satisfy the substantive requirements necessary for a valid appeal, including not providing a sufficiently detailed explanation of how the prior judgment might have violated legal norms or errors in fact-finding.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Pension Dispute Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The individual, acting as the appellant, filed a complaint against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on November 8, 2018. However, the Swiss Federal Tribunal declined to proceed with the complaint, noting that the appellant failed to satisfy the substantive requirements necessary for a valid appeal, including not providing a sufficiently detailed explanation of how the prior judgment might have violated legal norms or errors in fact-finding.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Mindestrente vereinfachtes Verfahren Fehlen materieller Voraussetzungen willkürliche Beweiswürdigung Rentenaufhebung ungenügend begründete Rüge

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted (no entry) based on this procedural provision for failing to meet the minimum requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Court waived the collection of judicial costs for exceptional reasons.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_2/2019

Urteil vom 14. Januar 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, Obstgartenstrasse 21, 8006 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 8. November 2018 (BV.2017.00021).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2018, mit dem der Anspruch auf eine den Betrag von jährlich Fr. 26'542.20 übersteigende Rente verneint wurde,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),

dass die Beschwerdeführerin, soweit ihre Ausführungen überhaupt den angefochtenen Entscheid betreffen, keine konkrete (substanziierte) Rüge vorbringt,

dass der Beschwerde somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Januar 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Dormann