Pension Dispute Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute between an individual and the BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich over the denial of a pension exceeding an annual amount of CHF 26,542.20. The individual, acting as the appellant, filed a complaint against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on November 8, 2018. However, the Swiss Federal Tribunal declined to proceed with the complaint, noting that the appellant failed to satisfy the substantive requirements necessary for a valid appeal, including not providing a sufficiently detailed explanation of how the prior judgment might have violated legal norms or errors in fact-finding.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Pension Dispute Appeal Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The individual, acting as the appellant, filed a complaint against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on November 8, 2018. However, the Swiss Federal Tribunal declined to proceed with the complaint, noting that the appellant failed to satisfy the substantive requirements necessary for a valid appeal, including not providing a sufficiently detailed explanation of how the prior judgment might have violated legal norms or errors in fact-finding.
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KI-generiertThe appeal was not admitted (no entry) based on this procedural provision for failing to meet the minimum requirements.
The Court waived the collection of judicial costs for exceptional reasons.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_2/2019
Urteil vom 14. Januar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich, Obstgartenstrasse 21, 8006 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 8. November 2018 (BV.2017.00021).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2018, mit dem der Anspruch auf eine den Betrag von jährlich Fr. 26'542.20 übersteigende Rente verneint wurde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Beschwerdeführerin, soweit ihre Ausführungen überhaupt den angefochtenen Entscheid betreffen, keine konkrete (substanziierte) Rüge vorbringt,
dass der Beschwerde somit auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Januar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann