Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_2/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Employer's Insurance Debt Due to Insufficient Claim Value

Geschäftsnummer 9C_2/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed a decision from the Social Insurance Court of Basel-Stadt, which required them to pay a specified amount to the employer's compensation fund. The appeal was based on issues regarding employer liability and compliance with procedural requirements for the appeal to the Federal Court. However, the Federal Court found that the dispute did not meet the necessary financial threshold for a valid appeal, nor did it raise any legal questions of fundamental importance. Consequently, the court decided not to consider the appeal further.

Legislator-Regeste

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Art. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Employer's Insurance Debt Due to Insufficient Claim Value: The appeal was based on issues regarding employer liability and compliance with procedural requirements for the appeal to the Federal Court. However, the Federal Court found that the dispute did not meet the necessary financial threshold for a valid appeal, nor did it raise any legal questions of fundamental importance. Consequently, the court decided not to consider the appeal further.

Schlagwörter

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Beschwerdelegitimation Versicherungsentschädigung bestrittene Forderung Altersversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG

Used to justify the non-admission of the appeal in the simplified procedure based on procedural deficiencies.

Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to justify the non-admission of the appeal in the simplified procedure, likely concerning the subsidiary constitutional appeal aspect.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule on the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_2/2014

Urteil vom 15. Januar 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

D.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Arbeitgeber Basel , Viadukt-strasse 42, 4051 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Haftung des Arbeitgebers, Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial-versicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 9. September 2013.

Nach Einsicht

in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 9. September 2013, mit welchem D.________ in teilweiser Gutheissung seiner Beschwerde verpflichtet wurde, der Ausgleichskasse Fr. 23'568.85 zu bezahlen,

in die von D.________ hiegegen erhobene Beschwerde vom 31. Dezember 2013 (Poststempel),

in Erwägung,

dass nach der Rechtsprechung ( BGE 137 V 51 ) die Beschwerde an das Bundesgericht im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 2 BGG ),

dass sich der Streitwert im vorliegenden Fall auf Fr. 23'568.85 beläuft, entsprechend dem Betrag, der im kantonalen Beschwerdeverfahren streitig geblieben war (Art. 85 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG ; Urteil 9C_125/2011 vom 7. Juni 2011 E. 1.4-1.6, in: SVR 2011 AHV Nr. 20 S. 71), womit die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- offensichtlich nicht erreicht wird,

dass weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,

dass die Eingabe auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) entgegengenommen werden kann, weil damit nicht in substanziierter Weise eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird (Art. 116 und Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers überdies die inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllt, da er sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Januar 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Furrer