Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_198/2023 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Self-Employment Contributions Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_198/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A self-employed individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal challenging a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding the determination of personal contributions to social insurance for the year 2015. The individual's initial submission was dismissed by the court for lacking a proper legal basis and coherent argumentation. Following a request to clarify the appeal's grounds and the alleged legal violations, the individual's subsequent submission failed to adequately address these issues. Additionally, some claims in the appeal involved irrelevant matters, including a complaint against the President of the Federal Tribunal, which further complicated the proceedings. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, noting that the submission did not meet the required criteria for a valid complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Self-Employment Contributions Due to Insufficient Substantiation: The individual's initial submission was dismissed by the court for lacking a proper legal basis and coherent argumentation. Following a request to clarify the appeal's grounds and the alleged legal violations, the individual's subsequent submission failed to adequately address these issues. Additionally, some claims in the appeal involved irrelevant matters, including a complaint against the President of the Federal Tribunal, which further complicated the proceedings. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, noting that the submission did not meet the required criteria for a valid complaint.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung ungenügende Rechtsschrift persönlicher Beitrag persönliche Anhörung AHV-Beiträge gesetzliche Voraussetzung Steuervorbescheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal cannot be entertained due to insufficient substantiation in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that court costs are waived due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_198/2023

Urteil vom 31. Mai 2023

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt

des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 21. Januar 2023 (AB.2022.00033).

Nach Einsicht

in die vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich weitergeleitete Eingabe des A.________ vom 24. Februar 2023 (Poststempel) im Zusammenhang mit dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Januar 2023 betreffend Festsetzung der persönlichen Beiträge aus selbständiger Erwerbstätigkeit (AHV/IV/EO sowie FAK) für das Jahr 2015,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 7. März 2023, wonach in der Eingabe vom 24. Februar 2023 keine Beschwerde zu erkennen sei, und worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 8. März 2023 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass den Eingaben des Beschwerdeführers - abgesehen davon, dass sie teilweise unverständlich/ungebührlich sind und Umstände erwähnen, die mit dem Prozessthema nichts zu tun haben und daher sachfremd sind - nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass auf verschiedene Begehren des Beschwerdeführers, insbesondere bezüglich einer Anzeige "gegen die Verantwortlichen" resp. gegen den Präsidenten des Bundesgerichts auch mangels Zuständigkeit des Bundesgerichts ohnehin nicht eingetreten werden könnte,

dass auf die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. Mai 2023

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Stanger