Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_198/2007 KI-generiert

Claimant's Appeal for Invalidity Pension Based on Somatoform Pain Disorder Rejected.

Geschäftsnummer 9C_198/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a request for disability benefits from the disability insurance office after previously being denied such benefits in 2001. The individual renewed their request in 2004, but the office again rejected it in 2005 due to lack of sufficient disability status. This decision was upheld by the insurance court in March 2007. The individual subsequently appealed the court's decision, seeking either to overturn it or to have it returned for further investigation. The appeal was ultimately deemed unmeritorious, as evidence did not support the claim of disability, particularly concerning a somatoform pain disorder, which does not qualify for benefits under prevailing legal standards.

Legislator-Regeste

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Art. 109 Abs. 3 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 109 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant's Appeal for Invalidity Pension Based on Somatoform Pain Disorder Rejected: The individual renewed their request in 2004, but the office again rejected it in 2005 due to lack of sufficient disability status. This decision was upheld by the insurance court in March 2007. The individual subsequently appealed the court's decision, seeking either to overturn it or to have it returned for further investigation. The appeal was ultimately deemed unmeritorious, as evidence did not support the claim of disability, particularly concerning a somatoform pain disorder, which does not qualify for benefits under prevailing legal standards.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Arbeitsunfähigkeit halbe Rente Versicherungsleistung Einstellung von Invalidenrenten Wiederaufleben des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BGE 130 V 352
Appeal Regarding Denial of Invalidity Benefits for Somatoform Pain Disorder
BGE 131 V 49
Somatoform Pain Disorder Invalidity Criteria and Surmountability Threshold
BGE 129 V 477
dass abgesehen davon, dass es im Sozialversicherungsrecht einen Beweiswürdigungsgrundsatz "im Zweifel für die versicherte Person" ("in dubio pro assicurato") nicht gibt (siehe BGE 129 V 477 mit Hinweisen; statt vieler: Urteil D.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 BGG

The appeal was decided upon and dismissed under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant.

Art. 95 BGG

Cited in the reasoning concerning the review of the decision for violation of federal law, but not explicitly in the dispositive orders.

Art. 97 Abs. 1 BGG

Cited in the reasoning concerning the assessment of the factual findings, but not explicitly in the dispositive orders.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_198/2007

Urteil vom 6. Juli 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Seiler,

Gerichtsschreiber Maillard.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer, vertreten durch rüT Rechtsberatung- und Übersetzungsbüro Tekol Fatma, Rechtsberaterin und Dolmetscherin, Rossmarktplatz 1, 4500 Solothurn,

gegen

IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 14. März 2007.

In Erwägung,

dass das damalige Eidgenössische Versicherungsgericht (heute Bundesgericht) mit Urteil vom 22. Januar 2004 die Verfügung der IV-Stelle Solothurn vom 19. Juli 2001 bestätigte, mit der das von K.________, geboren 1964, am 13. Juni 2000 gestellte Rentenbegehren abgewiesen wurde,

dass die IV-Stelle das von K.________ am 27. März 2004 erneuerte Leistungsbegehren mit Verfügung vom 24. Juni 2005 (bestätigt durch Einspracheentscheid vom 19. Oktober 2005) mangels rentenbegründender Invalidität ablehnte,

dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 14. März 2007 abwies,

dass K.________ mit Beschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer halben Invalidenrente, eventualiter Rückweisung zur ergänzenden Abklärung, beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess,

dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 11. Juni 2007 abgewiesen hat,

dass das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird ( Art. 109 Abs. 3 BGG ), dargelegt hat, dass K.________ nebst somatischen Beschwerden, die aber eine körperlich leichte Arbeit unbestrittenermassen zulassen, zwar an einer somatoformen Schmerzstörung leidet, diese indessen nach der Rechtsprechung als solche grundsätzlich keine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken vermag ( BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354),

dass die Vorinstanz entgegen der Kritik des Beschwerdeführers die im Gutachten des Dr. med. M.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 7. Juni 2004, attestierte Arbeitsunfähigkeit von 50 %, nicht ignoriert, sondern vielmehr zutreffend erwogen hat, dass die rechtsprechungsgemäss geforderten Voraussetzungen, unter denen bei einer somatoformen Schmerzstörung ausnahmsweise eine invalidisierende Arbeitsunfähigkeit angenommen werden kann (siehe dazu BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50, 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354), nicht erfüllt sind,

dass abgesehen davon, dass es im Sozialversicherungsrecht einen Beweiswürdigungsgrundsatz "im Zweifel für die versicherte Person" ("in dubio pro assicurato") nicht gibt (siehe BGE 129 V 477 mit Hinweisen; statt vieler: Urteil D. vom 9. August 2006, I 391/06), hier keine Zweifel am nichtinvalidisierenden Charakter der somatoformen Schmerzstörung des Beschwerdeführers bestehen,

dass auch die übrigen in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig ( Art. 95 BGG ) erscheinen zu lassen,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, der Ausgleichskasse der Schweizer Maschinenindustrie und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 6. Juli 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: