Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_197/2020 KI-generiert

Appeal Regarding Supplementary Benefits Calculation Dismissed for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_197/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding the calculation of supplementary benefits to the OASI/DI (Old Age and Survivors Insurance/Disability Insurance). The lower court had previously annulled the decision from July 5, 2018, and instructed the Zurich Social Insurance Office to recalculate the complainant's entitlement to supplementary benefits. The complainant, however, did not address the court's rationale about why certain health and disability costs have been excluded since 2003, focusing instead on his perceptions and legal entitlements outside the current legal dispute. Consequently, the appeal was not entered into substantive review, and the complainant was ordered to cover court costs, having repeatedly been informed about the requirements for a valid appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 90 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Regarding Supplementary Benefits Calculation Dismissed for Procedural Deficiencies: The lower court had previously annulled the decision from July 5, 2018, and instructed the Zurich Social Insurance Office to recalculate the complainant's entitlement to supplementary benefits. The complainant, however, did not address the court's rationale about why certain health and disability costs have been excluded since 2003, focusing instead on his perceptions and legal entitlements outside the current legal dispute. Consequently, the appeal was not entered into substantive review, and the complainant was ordered to cover court costs, having repeatedly been informed about the requirements for a valid appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistungsberechnung Sozialversicherungsstreitigkeit Invalidenversicherungsleistungen Prozessvoraussetzung Schadenberechnung soziale Sicherheit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed via the simplified procedure because the requests concerned matters outside the scope of the dispute.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The court imposed court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_197/2020

Urteil vom 2. Juni 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt

des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2020 (ZL.2018.00072).

Nach Einsicht

in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Februar 2020, mit dem es die Beschwerde des A.________ - soweit darauf einzutreten war - in dem Sinne guthiess, als der Einspracheentscheid vom 5. Juli 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wurde, damit diese den Anspruch auf Zusatzleistungen im Sinne der Erwägungen neu berechne und hernach darüber neu verfüge,

in die dagegen erhobene, am 18. März und 28. Mai 2020 ergänzte Beschwerde des A.________ vom 12. März 2020 (jeweils Poststempel),

in Erwägung,

dass die Rückweisung hier lediglich noch der Umsetzung des von der Vorinstanz Angeordneten dient und der Verwaltung kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt, sodass der angefochtene Entscheid materiell als Endentscheid nach Art. 90 BGG zu qualifizieren ist (vgl. BGE 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 134 II 124 E. 1.3 S. 127),

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass im angefochtenen Entscheid insbesondere begründet wird, weshalb die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Krankheits- und Behinderungskosten seit dem Jahr 2003 bei der Berechnung der Ergänzungsleistung keine Berücksichtigung finden können,

dass der Beschwerdeführer dazu nicht ansatzweise Stellung nimmt, sondern sich darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), was nicht genügt,

dass - soweit er um Zusprechung eines Schadenersatzes ersucht - nicht geltend gemacht wird, weshalb das vorinstanzliche Nichteintreten auf dieses Begehren bundesrechtswidrig sein soll,

dass die Beschwerde darüber hinaus einzig Rechtsbegehren enthält, die ausserhalb des Streitgegenstandes Liegendes betreffen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass dem Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG die Gerichtskosten auferlegt werden, zumal er schon mehrfach auf die Anforderungen an eine gültige Beschwerde hingewiesen worden ist (vgl. Urteil 9C_642/2016 vom 15. November 2016),

dass sich das Bundesgericht schliesslich vorbehält, allfällige weitere Eingaben in der bisherigen Art unbeantwortet abzulegen,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Juni 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder