Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_197/2016 KI-generiert

Insurer Liability for Congenital Dental Malformation Treatment Costs Post-Majority

Geschäftsnummer 9C_197/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute regarding the coverage of dental treatment costs for congenital disorders under health insurance. The complainant contested a decision made by a cantonal court that denied reimbursement for dental treatments needed due to a specific congenital condition. The court initially found that any delays in treatment beyond the age of twenty were primarily linked to the complainant's poor oral hygiene and lack of cooperation, rather than medical reasons. Consequently, the federal court found that the complaint did not sufficiently meet the required legal standards, leading to a decision not to consider the case further.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurer Liability for Congenital Dental Malformation Treatment Costs Post-Majority: The complainant contested a decision made by a cantonal court that denied reimbursement for dental treatments needed due to a specific congenital condition. The court initially found that any delays in treatment beyond the age of twenty were primarily linked to the complainant's poor oral hygiene and lack of cooperation, rather than medical reasons. Consequently, the federal court found that the complaint did not sufficiently meet the required legal standards, leading to a decision not to consider the case further.

Schlagwörter

KI-generiert
Krankenversicherung Krankenversicherer Kostenauflage medizinische Behandlung Kostenübernahme von Zahnbehandlungen Rüge der Sachverhaltsfeststellung Nachbesserungsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure due to insufficient fulfillment of formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_197/2016

Urteil vom 23. März 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sansan Versicherungen AG, Recht, 8081 Zurich Helsana,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 8. Februar 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. März 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 8. Februar 2016 betreffend Kostenübernahme der Krankenversicherung für zahnärztliche Behandlungskosten bei Geburtsgebrechen (Prognathia inferior congenita; Anhang der Verordnung über Geburtsgebrechen [GgV], Ziff. 210),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Eingabe der Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht ansatzweise entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die Behandlungsverzögerungen über das 20. Lebensjahr hinaus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf medizinische Gründe (vgl. BGE 130 V 459 E. 1.2 S. 461), sondern auf das Verhalten der Versicherten (schlechte Mundhygiene und Mitarbeit) zurückzuführen sei, weshalb eine Leistungspflicht der Krankenkasse ausscheide, zumal sich die Beschwerdeführerin mit E. 2.4 des vorinstanzlichen Entscheides nur in appellatorischer Weise befasst, was nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. März 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder