Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_196/2013 KI-generiert

Appeal Dismissed for Inadequate Reasoning Under BGG.

Geschäftsnummer 9C_196/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a complaint against a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding a health insurance matter. The complainant had submitted an appeal following the court's dismissal of his earlier request, but the Federal Tribunal reviewed the procedural aspects of the appeal submission. It was determined that the complainant failed to adequately address the substantive reasoning of the previous ruling, particularly regarding the grounds for revision that were not presented in the initial request. As a result, the Federal Tribunal opted not to entertain the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Dismissed for Inadequate Reasoning Under BGG: The complainant had submitted an appeal following the court's dismissal of his earlier request, but the Federal Tribunal reviewed the procedural aspects of the appeal submission. It was determined that the complainant failed to adequately address the substantive reasoning of the previous ruling, particularly regarding the grounds for revision that were not presented in the initial request. As a result, the Federal Tribunal opted not to entertain the complaint.

Schlagwörter

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Krankenversicherung begründeter Entscheid Beschwerdelegitimation sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren soziale Sicherheit Auslegung von Urteilen Verfahrensrügen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to dismiss the appeal without entering upon the merits due to a lack of proper substantiation.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to waive the collection of court fees in this specific case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_196/2013

Urteil vom 19. April 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

H.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Mutuel Assurances, Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Februar 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. März 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Februar 2013,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. März 2013 an H.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von H.________ am 21. März 2013 (Datum des Poststempels) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61, C 60/01 E. 2),

dass sich der Beschwerdeführer mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz, wonach hinsichtlich des ursprünglichen Entscheids des kantonalen Gerichts vom 22. September 2009 kein Revisionsgrund dargetan worden sei, nicht auseinandersetzt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. April 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger