Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_192/2009 KI-generiert

Zurich Compensation Fund v. Default Interest Liability (AHV)

Geschäftsnummer 9C_192/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute regarding the obligation to pay late fees related to social insurance contributions. The Zurich Compensation Fund had initially required the payment of late interest, but after the complainant's appeal, the fund reduced the amount owed. Subsequently, the Cantonal Social Insurance Court upheld the fund's decision. The complainant then escalated the matter to the Federal Tribunal, seeking to annul the January decision, claiming issues with the legal reasoning behind the late fee assessments, particularly the responsibility for delays. However, the tribunal found no evident errors or arbitrary application of the law in the lower court's reasoning.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 26 Abs. 1 ATSG, Art. 41bis AHVV, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 1 BGG, Art. 57 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Zurich Compensation Fund v. Default Interest Liability (AHV): The Zurich Compensation Fund had initially required the payment of late interest, but after the complainant's appeal, the fund reduced the amount owed. Subsequently, the Cantonal Social Insurance Court upheld the fund's decision. The complainant then escalated the matter to the Federal Tribunal, seeking to annul the January decision, claiming issues with the legal reasoning behind the late fee assessments, particularly the responsibility for delays. However, the tribunal found no evident errors or arbitrary application of the law in the lower court's reasoning.

Schlagwörter

KI-generiert
Alters- und Hinterlassenenversicherung Verzugszinsen Ausgleichsfonds Haftpflichtversicherung AHV-Beiträge Haftung der Verwaltung Wegfall des Rechtsschutzinteresses

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

The appeal was rejected in simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to decide upon the waiver of court fees in the final order.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_192/2009

Urteil vom 6. April 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Kernen, Seiler,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

R._______, Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Januar 2009.

In Erwägung,

dass die Ausgleichskasse des Kantons Zürich R._______ am 20. März 2008 zur Zahlung von Verzugszinsen im Betrag von Fr. 372.20 verpflichtete, was sie mit Verfügung vom 9. Juni 2008 und Einspracheentscheid vom 29. Oktober 2008 bestätigte,

dass R._______ dagegen Beschwerde erhob, worauf die Ausgleichskasse lite pendente in Wiedererwägung des Einspracheentscheides mit Verfügungen vom 26. November 2008 die Zinsforderung auf Fr. 228.05 reduzierte,

dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde nach Durchführung eines zweifachen Schriftenwechsels mit Entscheid vom 30. Januar 2009 abwies,

dass R._______ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt und die Aufhebung des Entscheides vom 30. Januar beantragt,

dass der Beitragspflichtige in Anwendung von Art. 26 Abs. 1 ATSG und Art. 41bis AHVV selbst dann Verzugszinsen zu entrichten hat, wenn die Ausgleichskasse die Verzögerung des Beitragsbezuges verschuldet hat, weil damit einzig die pauschale Ausgleichung der sich aus dem Verzug (potentiell) ergebenden Zinsgewinne des Versicherten und Zinsverluste der Verwaltung bezweckt wird ( BGE 134 V 202 E. 3.3.1 S. 206; 134 V 405 E. 7.1 S. 410),

dass nicht ersichtlich ist, inwiefern die diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sind (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG ), das Recht willkürlich anwenden (vgl. BGE 134 I 140 E. 5.4 S. 148) oder sonst wie Bundesrecht verletzen (vgl. Art. 106 Abs. 1 BGG ),

dass die Höhe der Verzugszinsforderung weder jemals streitig war, noch vor Bundesgericht beanstandet wird, weshalb sich weitere Ausführungen dazu erübrigen ( BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff; BGE 110 V 48 E. 4a S. 53),

dass kein Anlass für die vom Beschwerdeführer beantragte Durchführung einer Parteiverhandlung besteht (vgl. Art. 57 BGG ; HEIMGARTNER/ WIPRÄCHTIGER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, N. 9-12 zu Art. 57 BGG ), die Beschwerde im Gegenteil offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass in Anbetracht der Situation des Beschwerdeführers und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. April 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann