Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_190/2012 KI-generiert

Pension Fund v. Occupational Benefits Supervisory Authority (Moot Appeal)

Geschäftsnummer 9C_190/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Tribunal addressed a case involving a complaint filed by a pension fund against a decision made by the Federal Administrative Court regarding occupational retirement provision. The complaint, submitted on February 27, 2012, became moot due to a mutual agreement reached between the parties involved, which was confirmed by the respondent. Consequently, the tribunal decided to discontinue the proceedings and determined that the pension fund would bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 66 Abs. 2 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 32 Abs. 2 BGG; Pension Fund v. Occupational Benefits Supervisory Authority (Moot Appeal): The complaint, submitted on February 27, 2012, became moot due to a mutual agreement reached between the parties involved, which was confirmed by the respondent. Consequently, the tribunal decided to discontinue the proceedings and determined that the pension fund would bear the court costs.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Vorsorgeeinrichtungen Verfahrenskosten Rentenpfändung öffentlichrechtliche Vorsorgeeinrichtung Stiftung Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 2 BGG

The court imposed the court costs on the appellant as per this provision because the appeal became moot.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 1/2}

9C_190/2012

Verfügung vom 9. Mai 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Glanzmann, als Einzelrichterin,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

Pensionskasse der UBS,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt C. Schweizer,

Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für berufliche Vorsorge und

Stiftungen des Kantons Zürich,

Neumühlequai 10, Postfach, 8090 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom

24. Januar 2012.

Nach Einsicht

in das Schreiben vom 7. Mai 2012, worin die Pensionskasse der UBS mitteilen lässt, dass die Beschwerde vom 27. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. Januar 2012 infolge einer von den Parteien einvernehmlich getroffenen Lösung gegenstandslos geworden ist,

in Erwägung,

dass der Beschwerdegegner die Übereinkunft der Parteien bestätigte, weshalb das Verfahren abzuschreiben ist,

dass die Pensionskasse der UBS erklärt, die Verfahrenskosten (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP ) zu übernehmen,

dass ihr daher die Gerichtskosten (vgl. Art. 66 Abs. 2 BGG ) aufzuerlegen sind, während der Beschwerdegegner grundsätzlich keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat ( Art. 68 Abs. 3 BGG ),

dass das Verfahren in die Zuständigkeit des Einzelrichters fällt ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),

verfügt die Einzelrichterin:

1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Mai 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Einzelrichterin: Glanzmann

Die Gerichtsschreiberin: Dormann