Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_19/2013 KI-generiert

Federal Court Dismisses Insurance Appeal for Formal Defects

Geschäftsnummer 9C_19/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding invalidity insurance. The complaint was filed by an individual who was dissatisfied with the court's ruling from November 16, 2012. The central issue concerned the legality of the prior court's findings, particularly regarding the determination of valid earnings. The Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements for legal proceedings and was thus inadmissible, stating that it failed to specify how the previous decision was wrongful or based on incorrect factual findings. The court also noted that matters related to the recovery of improperly received benefits were not within the scope of this particular appellate process.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 25 Abs. 1 ATSG, Art. 108 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 29bis IVV; Federal Court Dismisses Insurance Appeal for Formal Defects: The complaint was filed by an individual who was dissatisfied with the court's ruling from November 16, 2012. The central issue concerned the legality of the prior court's findings, particularly regarding the determination of valid earnings. The Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary content requirements for legal proceedings and was thus inadmissible, stating that it failed to specify how the previous decision was wrongful or based on incorrect factual findings. The court also noted that matters related to the recovery of improperly received benefits were not within the scope of this particular appellate process.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistung formeller Mangel konnexe Verfahren sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure.

Art. 108 Abs. 2 BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that no court fees are to be levied due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_19/2013

Urteil vom 14. Januar 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. Januar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen - namentlich in Bezug auf das Valideneinkommen - rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass auf die Ausführungen über guten Glauben und Verhältnismässigkeit ohnehin nicht einzugehen ist, weil sie die Rückforderung unrechtmässig bezogener Leistungen und die Möglichkeit deren Erlasses ( Art. 25 Abs. 1 ATSG ; SR 830.1) betreffen resp. die Rückerstattungsverfügung vom 21. September 2012, die nicht Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens bildete (vgl. BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Art. 108 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass im Übrigen der Beschwerdeführer gegebenenfalls eine nach dem Erlass der angefochtenen Verfügung vom 27. August 2012 eingetretene Verschlechterung seines Gesundheitszustandes mit einer Neuanmeldung (vgl. Art. 87 Abs. 3 und Art. 29bis IVV ; SR 831.201) geltend machen und unentgeltliche Rechtspflege (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV ; Art. 37 Abs. 4 und Art. 61 lit. f ATSG ) beantragen kann,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Januar 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann