Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_189/2021 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Disability Assessment Due to Insufficient Reasoning

Geschäftsnummer 9C_189/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual filed a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of St. Gallen, which had upheld a determination by the IV-Stelle (Disability Insurance Office) of St. Gallen regarding the complainant's disability insurance claim. The lower court had based its decision on comprehensive multidisciplinary medical assessments and determined that the complainant was capable of working, albeit with a 20% reduction in capability in an employment setting adapted to their condition, resulting in an invalidity degree that did not qualify for a pension. The complainant argued that their medical condition had worsened, but the Federal Tribunal found their appeal lacked the necessary legal basis and specific critiques of the lower court's findings, thus not meeting the requirements for a valid appeal. The tribunal did not proceed with the complaint, noting that the complainant could seek re-registration for disability insurance if their health had indeed deteriorated since the previous decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Disability Assessment Due to Insufficient Reasoning: Gallen, which had upheld a determination by the IV-Stelle (Disability Insurance Office) of St. Gallen regarding the complainant's disability insurance claim. The lower court had based its decision on comprehensive multidisciplinary medical assessments and determined that the complainant was capable of working, albeit with a 20% reduction in capability in an employment setting adapted to their condition, resulting in an invalidity degree that did not qualify for a pension. The complainant argued that their medical condition had worsened, but the Federal Tribunal found their appeal lacked the necessary legal basis and specific critiques of the lower court's findings, thus not meeting the requirements for a valid appeal. The tribunal did not proceed with the complaint, noting that the complainant could seek re-registration for disability insurance if their health had indeed deteriorated since the previous decision.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invaliditätsbemessung Bemessung des Invaliditätsgrades Invaliditätsversicherung Rechtsfähigkeit medizinische Gründe Feststellung der Erwerbsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_189/2021

Urteil vom 31. März 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen,

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2021 (IV 2018/405).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. März 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Februar 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass das kantonale Gericht die von der Beschwerdegegnerin veranlassten polydisziplinären Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) Ostschweiz vom 22. Oktober 2013 und der medexperts AG, Interdisziplinäre Medizin, St. Gallen, vom 16. April 2018 sowie die vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) verfasste Stellungnahme vom 9. November 2018 als beweiskräftig eingestuft hat und gestützt darauf für den gesamten massgeblichen Zeitraum von einer erhaltenen respektive lediglich um 20 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers im Rahmen leidensangepasster Tätigkeiten ausgegangen ist, woraus auf einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad geschlossen wurde,

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nichts anführt, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass er sich vielmehr darauf beschränkt, zu wiederholen, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert und er sei nicht (mehr) in der Lage, das ihm gutachtlich attestierte Leistungsvermögen auszuschöpfen,

dass dieser Einwand nicht über eine rein appellatorische Kritik an der durch die Vorinstanz vorgenommenen Sachverhaltsermittlung hinausgeht, was rechtsprechungsgemäss unbehelflich ist ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass es damit an einer rechtsgenüglichen Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid fehlt und die Beschwerde daher den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass dem Beschwerdeführer, sollte sich seine gesundheitliche Verfassung seit Erlass der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 12. November 2018 verschlechtert haben, wie von ihm angedeutet, jederzeit der Weg der invalidenversicherungsrechtlichen Neuanmeldung offensteht,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. März 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl