Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_189/2019 KI-generiert

Appeal Rejected for Insufficient Substantive Grounds.

Geschäftsnummer 9C_189/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A woman filed a complaint against a decision by the Insurance Court of the Canton of Solothurn regarding her disability insurance claim. The court had decided based on evaluations from two medical specialists, in psychiatry and neurology. The complainant disagreed with the court’s interpretation of her medical condition, relying on her treating doctors' assessments. However, the Swiss Federal Tribunal found that her complaint did not meet the substantive requirements to demonstrate how the previous court's findings were legally erroneous or unreasonably incorrect. Consequently, the federal tribunal decided not to proceed with her appeal, noting the insufficiency of her arguments.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Rejected for Insufficient Substantive Grounds: The court had decided based on evaluations from two medical specialists, in psychiatry and neurology. The complainant disagreed with the court’s interpretation of her medical condition, relying on her treating doctors' assessments. However, the Swiss Federal Tribunal found that her complaint did not meet the substantive requirements to demonstrate how the previous court's findings were legally erroneous or unreasonably incorrect. Consequently, the federal tribunal decided not to proceed with her appeal, noting the insufficiency of her arguments.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung willkürliche Beweiswürdigung materieller Fehler Beschwerdelegitimation Einrede der Verfassungswidrigkeit psychiatrische Beweismittel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court fees were charged for specific reasons.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_189/2019

Urteil vom 1. April 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Solothurn,

Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn

vom 12. Februar 2019 (VSBES.2018.260).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 12. Februar 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass namentlich das kantonale Gericht - in Auseinandersetzung mit den Berichten der behandelnden Ärzte - eingehend begründet hat, weshalb es auf die Beurteilungen des Dr. med. B.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und des Dr. med. C.________, Facharzt für Neurologie, vom 27. Juni und 20. Juli 2017 abstellte,

dass sich die Beschwerdeführerin damit lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem sie sich im Wesentlichen unter Verweis auf die Beurteilungen der behandelnden Ärzten auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was nicht genügt,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die vor Bundesgericht eingereichten Arztberichte - soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. April 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Stanger