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9C_189/2018 KI-generiert

Appeal Against AHV Contribution Assessment Rejected for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_189/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns an appeal related to the old-age and survivors' insurance, wherein the appellant contests a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich. The appeal was filed against the ruling from January 15, 2018, and it was evaluated for compliance with specific legal requirements, including the necessity to demonstrate how the contested decision allegedly violated rights or legal norms. The tribunal noted that the appellant's arguments were insufficiently substantiated, lacking clarity in identifying any constitutional rights that may have been breached, ultimately resulting in the dismissal of the appeal without proceeding to a detailed review.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 9 Abs. 4 AHVG, Art. 190 BV, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal Against AHV Contribution Assessment Rejected for Insufficient Substantiation: The appeal was filed against the ruling from January 15, 2018, and it was evaluated for compliance with specific legal requirements, including the necessity to demonstrate how the contested decision allegedly violated rights or legal norms. The tribunal noted that the appellant's arguments were insufficiently substantiated, lacking clarity in identifying any constitutional rights that may have been breached, ultimately resulting in the dismissal of the appeal without proceeding to a detailed review.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge verfassungsmässige Anforderung Beitragsforderung Beitragsverfügung gesetzliche Rentenversicherung gesetzlicher Anspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not entertained (no entry into proceedings) based on this procedural rule for the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_189/2018

Urteil vom 14. März 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Kurt Tenger,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband, Sumatrastrasse 15, 8042 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Januar 2018 (AB.2017.00054).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. Februar 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Januar 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass darüber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da sämtlichen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,

dass in der Rechtsschrift nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz habe die persönlichen Beiträge für die Jahre 2007, 2008, 2010 und 2012 rechtsfehlerhaft festgelegt,

dass sich die Ausführungen vielmehr darauf beschränken, die bundesgesetzliche Regelung der Beitragsaufrechnung gemäss Art. 9 Abs. 4 AHVG (in Kraft seit 1. Januar 2012) sowie der dazu ergangenen Übergangsbestimmung (vgl. SVR 2017 AHV Nr. 1 S. 1, 9C_376/2016 E. 1) grundsätzlich wegen angeblicher Verfassungswidrigkeit i.S. einer unzulässigen Rückwirkung in Frage zu stellen,

dass der Beschwerde indessen nicht zu entnehmen ist, gegen welches verfassungsmässige Recht der angefochtene Entscheid verstossen sollte, womit sie den qualifizierten Begründungsanforderungen klar nicht genügt,

dass darüber hinaus und vor allem derartige Rügen mit Blick auf Art. 190 BV , wonach bundesgesetzliche Regelungen für das Bundesgericht verbindlich sind, es diese also anwenden muss, von vornherein ohnehin unbehelflich sind,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. März 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Williner