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9C_188/2018 KI-generiert

Federal Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_188/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision by a social insurance court related to disability insurance. The complaint was filed against the refusal of a claim for benefits that had been submitted several years earlier. The court examined the grounds of the appeal, noting that the appellant's arguments were mostly general and did not sufficiently contest the factual findings or legal reasoning of the lower court. As a result, the appeal did not meet the necessary substantive criteria for consideration, leading to the dismissal of the complaint without incurring any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Lack of Substantiation: The complaint was filed against the refusal of a claim for benefits that had been submitted several years earlier. The court examined the grounds of the appeal, noting that the appellant's arguments were mostly general and did not sufficiently contest the factual findings or legal reasoning of the lower court. As a result, the appeal did not meet the necessary substantive criteria for consideration, leading to the dismissal of the complaint without incurring any court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Gesundheitsbezogene Angaben medizinische Gründe Fehlen materieller Voraussetzungen Krankenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted using this provision due to simplified procedure, as the appeal did not meet the minimum requirements.

Art. 64 BGG

Legal aid was rejected because the appeal was not pursued.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Court costs were waived due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_188/2018

Urteil vom 2. März 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2017 (IV.2016.01194).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Februar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2017 betreffend Abweisung des Leistungsbegehrens (Neuanmeldung) vom 23. November 2015, sowie das vor Bundesgericht erneuerte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe vom 22. Februar 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vom Versicherten behauptete, seit dem Verfügungserlass am 18. März 2013 eingetretene gesundheitliche Verschlechterung, womit sich das kantonale Gericht detailliert auseinandergesetzt und gestützt auf die Stellungnahmen der med. pract. B.________, Regionaler Ärztlicher Dienst (nachfolgend: RAD), vom 17. Dezember 2015 und 26. Mai 2016 festgestellt hat, eine mehr als 15%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit - wovon die Dres. med. C.________ und D.________ bereits im Gutachten vom 5. April 2012 ausgegangen seien - sei nach wie vor nicht ausgewiesen,

dass sich der Beschwerdeführer demgegenüber in appellatorischer Weise auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was nicht genügt,

dass der Sachverhalt bis zum Verfügungszeitpunkt (29. September 2016) massgebend ist (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 mit Hinweisen),

dass auch die betreffend die Auswirkungen des psychischen Gesundheitsschadens (vgl. BGE 141 V 281 ) erhobenen Einwände nicht ansatzweise genügend substanziiert sind,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass mangels einer gültigen Beschwerde die für das letztinstanzliche Verfahren beantragte unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. März 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder