Company v. BVP Foundation (Lack of Representation Proof)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a company that filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding occupational pension matters. The complaint was rejected due to the lack of valid signatures required for representing the company in the legal proceedings. The company submitted a general power of attorney but failed to demonstrate how the previous decision violated the law or provide justifications for not meeting the procedural requirements. Consequently, the court deemed the complaint insufficiently substantiated, leading to a dismissal without further costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 41 ATSG, Art. 60 Abs. 2 ATSG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Company v. BVP Foundation (Lack of Representation Proof): The complaint was rejected due to the lack of valid signatures required for representing the company in the legal proceedings. The company submitted a general power of attorney but failed to demonstrate how the previous decision violated the law or provide justifications for not meeting the procedural requirements. Consequently, the court deemed the complaint insufficiently substantiated, leading to a dismissal without further costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal under the simplified procedure because it was obviously not sufficiently substantiated.
Used to order that no court fees be levied due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_187/2012
Urteil vom 4. April 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
X.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Erlenring 2, 6343 Rotkreuz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Februar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der X.________ GmbH gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Februar 2012 (Eingaben vom 25. Februar und 24. März 2012),
in Erwägung,
dass die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid mangels Nachweis einer rechtsgültigen Unterschrift nicht auf die Beschwerde der Immobiliengesellschaft gegen die Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG vom 9. August 2011 eingetreten war,
dass die Beschwerdeführerin, vertreten durch S.________, eine am 25. Februar 2012 zu dessen Gunsten ausgestellte Generalvollmacht eingereicht hat,
dass sie damit jedoch nicht dartut, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 41 Abs. 1 und 2 BGG ), was erforderte, die Gründe darzulegen, weshalb es ihr nicht möglich war, im vorinstanzlichen Verfahren aufforderungsgemäss den Nachweis der Rechtmässigkeit der Vertretung durch den handschriftlich Unterzeichneten zu erbringen ( Art. 41 ATSG in Verbindung mit Art. 60 Abs. 2 ATSG ; SVR 2009 UV Nr. 25 S. 90, 8C_767/2008),
dass die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. April 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler