Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_186/2019 KI-generiert

Cantonal Compensation Fund v. Former Managing Director (Inadmissible Appeal)

Geschäftsnummer 9C_186/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by the Zurich Cantonal Compensation Office against a decision from the Zurich Social Insurance Court dated January 31, 2019. The case concerns a claim for compensation related to unreceived social insurance contributions amounting to CHF 6,691.90. The compensation office held an individual, a former board member of a now-dissolved company, jointly liable for the company's unpaid contributions, in accordance with Article 52 of the Swiss Federal Act on Old-Age and Survivors Insurance (AHVG). The cantonal court previously ruled in favor of the board member, dismissing the liability claim due to the absence of damage under the specific legal requirements of Article 52. The compensation office appealed this decision, but the issue did not meet the necessary financial threshold for federal court consideration, and the appeal was not adequately substantiated for further legal importance.

Legislator-Regeste

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Art. 52 AHVG, Art. 159 Abs. 5 lit. a HRegV, Art. 52 Abs. 2 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 117 BGG; Cantonal Compensation Fund v. Former Managing Director (Inadmissible Appeal): The case concerns a claim for compensation related to unreceived social insurance contributions amounting to CHF 6,691.90. The compensation office held an individual, a former board member of a now-dissolved company, jointly liable for the company's unpaid contributions, in accordance with Article 52 of the Swiss Federal Act on Old-Age and Survivors Insurance (AHVG). The cantonal court previously ruled in favor of the board member, dismissing the liability claim due to the absence of damage under the specific legal requirements of Article 52. The compensation office appealed this decision, but the issue did not meet the necessary financial threshold for federal court consideration, and the appeal was not adequately substantiated for further legal importance.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Geschäftsführerhaftung Ausgleichsfonds sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung Mindestbeitrag Hinterlassenenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was not entertained in the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Ordered that court costs not be levied due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_186/2019

Urteil vom 25. März 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdeführerin,

gegen

A.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2019 (AK.2017.00012).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2019 (betreffend Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge),

in Erwägung,

dass die Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen Entscheid über die Haftung gemäss Art. 52 AHVG nur zulässig ist, wenn die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- erreicht wird oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG ; BGE 137 V 51 E. 4 S. 54 ff.; 135 V 98 E. 5 S. 101 ff.; vgl. auch Urteil 9C_842/2017 vom 7. Dezember 2017),

dass die Ausgleichskasse des Kantons Zürich A.________ als solidarisch haftenden Verwaltungsrat der mittlerweile nach Art. 159 Abs. 5 lit. a HRegV von Amtes wegen aus dem Handelsregister gelöschten B.________ AG mit Einspracheentscheid vom 21. Februar 2017 zur Zahlung von Schadenersatz für entgangene Beiträge von Fr. 6'691.90 verpflichtete,

dass das kantonale Gericht die dagegen gerichtete Beschwerde des A.________ gutgeheissen und insbesondere das Vorliegen eines Schadens, für welchen er gestützt auf Art. 52 Abs. 2 AHVG haftbar gemacht werden könnte, verneint hat,

dass die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- nicht erreicht ist ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ),

dass die Eingabe überdies die gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) offensichtlich nicht erfüllt, kann ihr doch nicht ansatzweise entnommen werden, was darauf hindeuten würde, bei der hier strittigen Frage handle es sich um eine solche von allgemeiner Tragweite im Sinne des Art. 85 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 134 III 267 E. 1.2 S. 269 mit Hinweis),

dass keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt wird, weshalb auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde unzulässig ist ( Art. 113 ff. BGG ; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG (in Verbindung mit Art. 117 BGG ) auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. März 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder