Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Insufficient Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by a federal administrative court regarding matters of old-age and survivors' insurance. The complaint was found to inadequately meet the necessary requirements for a legal appeal as it failed to sufficiently demonstrate how the contested decision violated the law or contained erroneous factual findings. Consequently, the court decided not to proceed with the examination of the complaint due to these deficiencies, while also waiving any associated court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Insufficient Substantive Grounds: The complaint was found to inadequately meet the necessary requirements for a legal appeal as it failed to sufficiently demonstrate how the contested decision violated the law or contained erroneous factual findings. Consequently, the court decided not to proceed with the examination of the complaint due to these deficiencies, while also waiving any associated court costs.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated because the requirements for entry were not met, as per the simplified procedure.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_184/2013
Urteil vom 15. April 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Februar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Februar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Februar 2013,
in die Mitteilung vom 6. März 2013, wonach die Eintretensvoraussetzungen (in Bezug auf Antrag und Begründung) nicht erfüllt zu sein scheinen,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. April 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler