Old-Age Insurance Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Administrative Court of Bern regarding an application for revision related to old-age and survivors' insurance. The complainant contested a non-admittance decision from the court dated January 22, 2009, but failed to adequately justify why the court should have accepted the revision request. Consequently, the tribunal concluded that the complaint did not meet the necessary legal criteria for consideration and determined that it would not be addressed further, resulting in costs imposed on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Old-Age Insurance Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification: The complainant contested a non-admittance decision from the court dated January 22, 2009, but failed to adequately justify why the court should have accepted the revision request. Consequently, the tribunal concluded that the complaint did not meet the necessary legal criteria for consideration and determined that it would not be addressed further, resulting in costs imposed on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because the appeal brief lacked a proper substantiation regarding the non-admission decision.
The appellant was ordered to pay the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_183/2009
Urteil vom 17. März 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Parteien
Firma X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
GastroSocial Ausgleichskasse, Heinerich Wirri-Strasse 3, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 22. Januar 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Februar 2009 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern (betreffend das Revisionsgesuch vom 21. August 2008) vom 22. Januar 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 59, C 60/01 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. März 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Keel Baumann