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9C_175/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Disability Insurance Appeal for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_175/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant challenged a decision by the Zurich Social Insurance Court concerning disability insurance. The initial decision was received by the complainant's legal representative on January 13, 2020, setting a 30-day deadline for an appeal, which expired on February 12, 2020. The complainant submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal on February 10, 2020, but it failed to meet the required legal standards, as it lacked a proper request and substantial arguments against the lower court's decision. An additional submission from the complainant on March 2, 2020, was filed after the deadline and was, therefore, inadmissible. Consequently, the federal court decided not to consider the appeal in a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Disability Insurance Appeal for Procedural Deficiencies: The initial decision was received by the complainant's legal representative on January 13, 2020, setting a 30-day deadline for an appeal, which expired on February 12, 2020. The complainant submitted an appeal to the Swiss Federal Tribunal on February 10, 2020, but it failed to meet the required legal standards, as it lacked a proper request and substantial arguments against the lower court's decision. An additional submission from the complainant on March 2, 2020, was filed after the deadline and was, therefore, inadmissible. Consequently, the federal court decided not to consider the appeal in a simplified procedure.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invaliditätsversicherung Forderungseingabe gesetzliche Verfahrensfrist Fehlen materieller Voraussetzungen Einstellung von Invalidenleistungen Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not entertained in summary proceedings due to inadequate submissions.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide upon dispensing with court fees due to circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_175/2020

Urteil vom 11. März 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 6. Dezember 2019 (IV.2019.00021).

Nach Einsicht

in die dem Bundesgericht weitergeleitete Eingabe der A.________ vom 10. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Dezember 2019,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 14. Februar 2020, worin das in der Eingabe vom 10. Februar 2020 gestellte Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist abgewiesen wurde,

in die darauf erfolgte Eingabe der Versicherten vom 2. März 2020 (Poststempel),

in Erwägung,

dass der Entscheid der Vorinstanz vom 6. Dezember 2019 gemäss postamtlicher Bescheinigung am 13. Januar 2020 der damaligen Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin ausgehändigt worden ist,

dass damit die 30-tägige Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) am 12. Februar 2020 abgelaufen ist ( Art. 44 - 48 BGG ),

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die innert der Beschwerdefrist dem Bundesgericht am 14. Februar 2020 zugestellte Eingabe vom 10. Februar 2020 den genannten Mindestanforderungen in keiner Weise genügt, weil sowohl ein Begehren als auch eine sachbezogene Begründung, d.h. namentlich eine konkrete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids, gänzlich fehlen,

dass die Eingabe vom 2. März 2020 nach Ablauf der Rechtsmittelfrist eingereicht wurde und daher zum Vornherein nicht berücksichtigt werden kann,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. März 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Huber