Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_174/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Procedural Grounds in Tax Case

Geschäftsnummer 9C_174/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against the Cantonal Tax Office of Zurich concerning state and municipal taxes and the direct federal tax for the tax period of 2018. The complaint was directed against a non-entry decision issued by the Administrative Court of the Canton of Zurich on February 15, 2024, due to the complainant not making relevant submissions regarding the challenged tax court decision, despite being given a deadline to do so. The complainant's submissions failed to address the reasons for the non-entry decision and instead reiterated material arguments that previously held no significant impact. Consequently, the Federal Tribunal decided not to enter into the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Procedural Grounds in Tax Case: The complaint was directed against a non-entry decision issued by the Administrative Court of the Canton of Zurich on February 15, 2024, due to the complainant not making relevant submissions regarding the challenged tax court decision, despite being given a deadline to do so. The complainant's submissions failed to address the reasons for the non-entry decision and instead reiterated material arguments that previously held no significant impact. Consequently, the Federal Tribunal decided not to enter into the complaint.

Schlagwörter

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Prozessvoraussetzung Steuerjustizverfahren Verwaltungsbeschwerde Begründung in der Sache Minimalsteuer Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted for decision in the simplified procedure because the submission did not meet the minimum content requirements for an appeal.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
No court fees were charged for the decision.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision in the simplified procedure because the submission did not meet the minimum content requirements for an appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court fees were charged for the decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_174/2024

Urteil vom 24. April 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich,

Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich

und direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2018 (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Februar 2024 (SB.2024.00010, SB.2024.00011).

Nach Einsicht

in die gegen die (Nichteintretens-) Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Februar 2024 erhobene Beschwerde vom 15. März 2024 (Poststempel) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3),

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensurteilen lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_230/2023 vom 3. April 2023 mit Hinweisen),

dass das kantonale Gericht auf die bei ihm eingereichte Beschwerde nicht eingetreten ist, da die Beschwerdeführer sich trotz entsprechender Aufforderung auch innert der ihnen angesetzten (Nach-) Frist nicht sachbezüglich mit dem angefochtenen steuerrekursgerichtlichen Entscheid vom 31. Oktober 2023 befasst resp. ihre Eingaben nicht verbessert hätten,

dass der Beschwerdeführer sich letztinstanzlich in keiner Weise zu den Gründen äussert, welche die Vorinstanz zu ihrem Nichteintretensbeschluss bewogen haben, sondern erneut (materiellrechtliche) Argumente vorträgt, denen schon im vorangegangenen Beschwerdeverfahren keine entscheidwesentliche Bedeutung zukam,

dass die Eingabe den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde demnach nicht genügt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. April 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl