Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_174/2018 KI-generiert

Failure to Submit Challenged Decision Renders Appeal Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_174/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a health insurance company following a decision made by the Social Insurance Court of Zurich. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal, aiming to challenge the earlier ruling. However, the individual failed to meet procedural requirements, including the timely submission of the necessary documentation and providing sufficient justification for the appeal, resulting in the Tribunal not accepting the case. Ultimately, the Tribunal noted that no court fees would be imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 44 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Failure to Submit Challenged Decision Renders Appeal Inadmissible: The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal, aiming to challenge the earlier ruling. However, the individual failed to meet procedural requirements, including the timely submission of the necessary documentation and providing sufficient justification for the appeal, resulting in the Tribunal not accepting the case. Ultimately, the Tribunal noted that no court fees would be imposed.

Schlagwörter

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Krankenversicherung gesetzliche Verfahrensfrist Eröffnung des Entscheids Formerfordernisse Verspätungsausschluss Untätigkeitsklage Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to special circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_174/2018

Urteil vom 15. März 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

EGK-Grundversicherungen,

Brislachstrasse 2, 4242 Laufen,

Beschwerdegegnerin,

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 19. Dezember 2017 (KV.2016.00083).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. Februar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2017,

in die Verfügung vom 21. Februar 2018, mit welcher das Bundesgericht A.________ aufforderte, spätestens bis am 5. März 2018 den Entscheid der letzten Instanz, welche sich mit der Angelegenheit befasst hat, gegebenenfalls den von ihr in der Beschwerde erwähnten Entscheid KV.2016.00083 vom 19. Dezember 2017, einzureichen, ansonsten ihre Eingabe unbeachtet bleibe,

in Erwägung,

dass die Verfügung vom 21. Februar 2018 mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurückgesandt worden ist, weshalb sie nach Gesetz ( Art. 44 Abs. 2 BGG ) und Rechtsprechung ( BGE 141 II 429 E. 3.1 S. 431 f.; 134 V 49 E. 4 S. 51 f.) am siebten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch (22. Februar 2018), somit am 1. März 2018, als zugestellt gilt,

dass die gesetzte Nachfrist zur Einreichung des angefochtenen Entscheids (5. März 2018) unbenützt abgelaufen ist, weshalb auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten ist,

dass selbst bei erfolgter Einreichung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, weil die Eingabe auch den inhaltlichen Mindestanforderungen, wonach ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG sowie Abs. 2 auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. März 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann