Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Regarding Cantonal Law Application on Supplementary Benefits Coverage
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was presented before the Swiss Federal Tribunal involving a dispute over supplemental benefits related to old-age and disability insurance. The appellant contested a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had been issued on January 29, 2016. The primary issue revolved around the alleged arbitrary application of relevant legal provisions by the lower court in determining the entitlement to the benefits in question. The Federal Tribunal examined the appellant's claims but found them insufficiently substantiated and therefore chose not to review the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 9 BV, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Regarding Cantonal Law Application on Supplementary Benefits Coverage: The appellant contested a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had been issued on January 29, 2016. The primary issue revolved around the alleged arbitrary application of relevant legal provisions by the lower court in determining the entitlement to the benefits in question. The Federal Tribunal examined the appellant's claims but found them insufficiently substantiated and therefore chose not to review the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court decided not to levy court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_174/2016
Urteil vom 10. März 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, Molkenstrasse 5/9, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2016,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass in Bezug auf kantonales Recht, einschliesslich bundesrechtlicher Normen, auf welche es verweist (hier: § 16 Abs. 2 lit. a der zürcherischen Zusatzleistungsverordnung vom 5. März 2008 [ZLV; LS 831.31] auf die Verordnung vom 28. August 1978 über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung [HVA; SR 831.135.1]) eine qualifizierte Rügepflicht gilt ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 137 V 57 E. 1.3 S. 60), wobei die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts im Wesentlichen auf die Verletzung des Willkürverbots ( Art. 9 BV ) beschränkt ist (Urteil 9C_511/2014 vom 26. September 2014 E. 3.1),
dass der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen, soweit Bezug nehmend auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid, nicht darzutun vermag, inwiefern die Vorinstanz die für die streitige Kostenübernahme massgebenden Bestimmungen des kantonalen und des verwiesenen Bundesrechts (i.V.m. Art. 14 Abs. 1 lit. f und Abs. 2 ELG ) willkürlich (zu diesem Begriff BGE 134 II 124 E. 4.1 S. 133) angewendet haben soll,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. März 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler