Claimant Fails to Meet Substantiation Requirements in Old-Age Pension Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning the amount of an old-age pension under the Swiss Old-Age and Survivors Insurance (AHV) system, filed against a cantonal compensation office. The appellant challenged a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding the calculation of the pension's amount, arguing that the disputed ruling failed to correctly apply relevant legal standards. However, the tribunal found that the appeal did not satisfactorily demonstrate how the lower court's findings were legally deficient or unjustified, and thus decided not to proceed with the case. Consequently, it ruled that no court fees would be charged, rendering the request for free legal assistance irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Meet Substantiation Requirements in Old-Age Pension Appeal: The appellant challenged a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding the calculation of the pension's amount, arguing that the disputed ruling failed to correctly apply relevant legal standards. However, the tribunal found that the appeal did not satisfactorily demonstrate how the lower court's findings were legally deficient or unjustified, and thus decided not to proceed with the case. Consequently, it ruled that no court fees would be charged, rendering the request for free legal assistance irrelevant.
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KI-generiertThe appeal was not entertained under the simplified procedure based on this article.
The court waived the collection of court fees with reference to this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_172/2015 {T 0/2}
Urteil vom 12. März 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Januar 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. März 2015 (Empfangsbestätigung) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Januar 2015 betreffend Höhe der AHV-Altersrente,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal der Beschwerdeführer selber nicht davon ausgeht, dass "bei der Berechnung der Höhe der in meinem Falle zu leistenden Vorbezugs-Rente die einschlägigen Vorschriften unkorrekt angewendet" worden seien,
dass die weiteren Vorbringen einerseits Art. 190 der Bundesverfassung (SR 101; BV) unberücksichtigt lassen, wonach Bundesgesetze für das Bundesgericht massgebend sind, und andererseits angesichts des sehr weiten Gestaltungsspielraums des Verordnungsgebers ( BGE 139 V 349 E. 5.4 S 357 mit Hinweisen) nicht beurteilt werden kann, ob die korrekt angewandten Vorschriften in einzelnen Punkten nicht sachgemäss seien, da jedenfalls Willkür in der Rechtssetzung nicht dargetan wird ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. März 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz